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DIE LINKE stellt Kampagne zur Landtagswahl vor

Unsere Kampagne zur Landtagswahl steht. Simone Oldenburg und Dietmar Bartsch haben heute in Schwerin unsere Plakate vorgestellt. Wir wollen: 1.000 neue Lehrkräfte, MV aus dem Lohnkeller holen, Kinderarmut beenden und dem Osten eine Stimme geben. Auf gehts! Weiterlesen


Mecklenburg-Vorpommern muss raus aus der Bildungsmisere!

Die Vorsitzende der Linksfraktion und Spitzenkandidatin ihrer Partei, Simone Oldenburg, hat heute in einer Aktion vor dem Bildungsministerium in Schwerin erneut auf die Bildungsmisere in Mecklenburg-Vorpommern aufmerksam gemacht und Verbesserungen eingefordert. Weiterlesen


Jetzt: DIE LINKE unterstützen!

Wahlkämpfe kosten natürlich ein ganze Menge Geld - gerade, wenn wir ausreichend sichtbar und hörbar sein wollen. Ob nun Plakate, Flyer, Online-Werbung oder Veranstaltungen - all das will finanziert werden. Ihr könnt uns gerne auch mit einer Spende unterstützen! DIE LINKE. Mecklenburg-Vorpommern will mit euch gemeinsam für bessere Schulen, bessere Löhne und Renten sowie bessere Gesundheitsversorgung kämpfen! Weiterlesen


SPD uneins zu Nord Stream 2

Zu den Äußerungen von SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz, der sich vorstellen kann, die Gaslieferungen durch die Pipeline Nord Stream 2 zu stoppen, erklären Wenke Brüdgam & Torsten Koplin, Landesvorsitzende der LINKE in Mecklenburg-Vorpommern:  Die Landesvorsitzende Wenke Brüdgam fordert Ministerpräsidentin Manuela Schwesig auf, ihren Kanzlerkandidaten zurückzurufen:  „Herr Scholz scheint nicht zu wissen, welche Position seine SPD in Mecklenburg-Vorpommern hat. Oder fällt er seiner Partei und Manuela Schwesig bewusst in den Rücken? Die jetzige Ministerpräsidentin und ihr Vorgänger, Erwin Sellering, sollten sofort Widerspruch einlegen und Scholz zurückrufen.“  Weiterlesen


Der 22. Juni 1941 darf nicht in Vergessenheit geraten

Zum 80. Jahrestag des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion erklären die Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, Amira Mohamed Ali und Dietmar Bartsch: „Vor 80 Jahren begann der Überfall des nationalsozialistischen Deutschlands auf die Sowjetunion. Die Sowjetunion verlor in diesem Vernichtungskrieg 27 Millionen Menschen. Sie trug die Hauptlast bei der Befreiung Europas. Dieses historische Verdienst der Völker der damaligen Sowjetunion wird heute nicht gebührend gewürdigt. Auch dass der Deutsche Bundestag eine Gedenkveranstaltung anlässlich dieses Jahrestages nicht für nötig erachtete, ist beschämend. Weiterlesen


Landesparteitag in Rostock beschließt Wahlprogramm

Der Landesparteitag hat in der Stadthalle Rostock das Wahlprogramm zur Landtagswahl diskutiert und letztlich mit großer Mehrheit beschlossen. Die Eckpunkte: Unterricht statt Ausfall mit mehr Investitionen in Schulen - Raus aus dem Lohnkeller, 13 Euro Mindestlohn, öffentliche Aufträge nur gegen Tariflöhne - Renten auf Westniveau und gleiche Löhne für gleiche Arbeit - Kinderarmut bekämpfen: kostenloses Mittagessen und Kindergrundsicherung Weiterlesen


Masken-Millionen: Oldenburg und Bartsch fordern CDU-Politiker zur Rückzahlung auf

Schätzungen der LINKEN zufolge ergatterten Unionspolitiker mit Maskendeals ca. 70 Millionen Euro neben ihrem Mandat im Bundestag. Angesichts des aktuellen Skandals um die Weitergabe von ungeprüften Masken an Obdachlose sowie an Menschen mit Behinderungen, fordern die Spitzenkandidaten für die Landtags- und Bundestagswahl, Simone Oldenburg und Dietmar Bartsch, die CDU auf, reinen Tisch zu machen.  „Rücktritte und Absichtserklärungen reichen uns nicht“, so Oldenburg. „Statt in die eigenen Taschen der CDU-Politiker, gehören diese Millionen in die Taschen der Rentner.“ Die Spitzenkandidatin schlägt vor, dass die Provisionen als Symbol eher in die Rentenkassen fließen sollen.  „31 Jahre nach der Wiedervereinigung muss die Rente im Osten endlich auf Westniveau. Die Lebensleistung der Menschen in den ostdeutschen Bundesländern muss endlich eine entsprechende Würdigung erfahren“, so Bartsch.  Weiterlesen


Wir streiten weiterhin unermüdlich für einen Politikwechsel

Zum Ergebnis der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt erklären die Landesvorsitzenden, der LINKEN in Mecklenburg-Vorpommern: „Ich bedanke mich bei unseren Mitgliedern in Sachsen-Anhalt für einen ambitionierten und erfrischenden Wahlkampf, der Landesthemen wie Bildung und die Gesundheitsversorgung in den Vordergrund gestellt hat. Gleiche Löhne und Renten in Ost und West, der Respekt vor ostdeutschen Lebensleistungen und die Forderung nach mehr Chancengleichheit bei Führungspositionen sind und bleiben unsere Themen“, so Wenke Brüdgam Torsten Koplin: „Wir werden bis zur Bundes- und Landtagswahl jeden Moment nutzen, um mit den Menschen in MV ins Gespräch zu kommen. Wir streiten weiterhin unermüdlich für einen Politikwechsel, der das Bildungschaos beendet, der MV aus dem Lohnkeller holt, Kinderarmut bekämpft und dem Osten endlich seine Würde zurückgibt. Wir kritisieren deutlich, dass im Vorfeld ein mediales AfD-Gespenst aufgebaut wurde, dass am Ende nur der regierenden CDU genutzt hat.“ Weiterlesen


Kaum zu glauben, aber leider wahr: Fast ein Drittel der Kinder und Jugendlichen in M-V lebt in Armut!

Sie haben oft kein Schulbrot dabei, sie tragen im Winter Kleidung, die zu dünn ist, sie können an Klassenfahrten nicht teilnehmen - auch in unserem Bundesland leben Kinder und Jugendliche in Armut. Wir wollen ihnen und ihren Familien alle Chancen geben. DIE LINKE setzt sich ein für Bildungsangebote und auch für mehr Unterstützung für Eltern. Deshalb fordern wir anlässlich des heutigen Kindertags eine Kindergrundsicherung auf Bundesebene. Die Jüngsten müssen einen kostenfreien Zugang zu Sport, Kultur und Freizeitangeboten haben. Weil sie unsere Zukunft sind. Weiterlesen


Grüne sind offensichtlich keine Friedenspartei mehr

Zu dem Vorstoß von Robert Habeck, Waffen an die Ukraine zu liefern, erklären die Spitzenkandidatin der LINKEN zur Landtagswahl, Simone Oldenburg, und die Vorsitzenden der Partei DIE LINKE. Mecklenburg-Vorpommern, Wenke Brüdgam und Torsten Koplin: Mit der Forderung von Parteivorsitzenden Robert Habeck, Waffen in die Ukraine zu senden, ist bei den Grünen auch der letzte Anstrich einer Friedenspartei abgeblättert. Auf den schwelenden Konflikt zwischen der Ukraine und Russland muss befriedend eingewirkt und mit Diplomatie reagiert werden. Beide Länder sind aufgefordert, Konflikte friedlich zu lösen. Waffen haben das Potential, sich in Blut zu verwandeln. Sie in Krisengebiete zu senden, verbietet sich geradezu. Den Grünen sei empfohlen, sich des Gründungsmotivs und den Idealen ihrer Anfangszeit zu besinnen. Weiterlesen