Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Skip to main content

Militärische Angriffe Russlands müssen sofort beendet werden

Zu der weiteren Eskalation im Russland-Ukraine-Konflikt erklären die Vorsitzende der Linksfraktion, Jeannine Rösler sowie die beiden Landesvorsitzenden, Wenke Brüdgam und Torsten Koplin: „Wir verurteilen die Aggression der Russischen Föderation in der Ukraine auf das Schärfste! Krieg darf kein Mittel zur Durchsetzung politischer Ziele sein! Niemals und von Niemanden! Wenn Putin seinen Angriff auf die Ukraine mit dem Verhalten der NATO in Restjugoslawien 1998 rechtfertigen will, sagen wir: Unrecht mit Unrecht zu vergelten, lehnen wir kategorisch ab. Diese archaische Denkweise passt nicht in eine zivilisierte Welt! Es gibt nur einen Weg: Zurück an den Verhandlungstisch, sonst verlieren wir alle!“ Weiterlesen


Konfliktentschärfung und Deeskalation sind das Gebot der Stunde

Zur aktuellen Entwicklung in der Ost-Ukraine erklären die Landesvorsitzenden der LINKEN in Mecklenburg-Vorpommern, Wenke Brüdgam und Torsten Koplin: „Die Anerkennung der sogenannten Volksrepubliken in der Ost-Ukraine durch Putin ist ein Bruch des Völkerrechts, die Entsendung von Truppen eine Verletzung der UN-Charta. Die Souveränität anderer Länder in Frage zu stellen und der Einsatz von militärischer Gewalt ist nicht akzeptabel. Rückkehr zum Minsker Abkommen und endlich dessen Umsetzung ernsthaft vorantreiben sowie der sofortige Rückzug der Truppen und ein umfassender Waffenstillstand sind das Gebot der Stunde!“ Weiterlesen


Nein zum Krieg!

Um den drohenden Krieg in der Ostukraine abzuwenden, rufen die Spitzen von Partei und Fraktion in einer gemeinsamen Erklärung zur Wahrung der Souveränität und territorialen Integrität der Ukraine auf. Der Parteivorstand fordert eine Rückkehr zu den Prinzipien des Völkerrechts und ruft zu Deeskalation und Abrüstung auf. Weiterlesen


Herzensangelegenheit: Armut bekämpfen!

Heute war unser Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten Prof. Dr. Gerhard Trabert zu Gast in Schwerin. Nach einer Pressekonferenz zusammen mit Simone Oldenburg, Jeannine Rösler und Torsten Koplin in der Landesgeschäftsstelle ging es zum Patchwork Center im Stadtteil Mueßer Holz. Dort kümmert man sich um Menschen in Armut, wie auch Gerhard Trabert. Ein wichtiges Anliegen ist es ihm, nicht wegzuschauen, nicht auszugrenzen, sondern zu helfen! Weiterlesen


Vernunft. Das Einzige was zählt.

Truppenaufmärsche diesseits und jenseits der ukrainischen Grenze; Kriegsrhetorik anstelle von diplomatischen Lösungsansätzen; Forderungen nach Waffenlieferungen und eine neue Spirale des Wettrüstens - nie war die Gefahr eines kriegerischen Flächenbrandes seit dem Ende des Kalten Krieges so groß wie heute! Für DIE LINKE. Mecklenburg-Vorpommern ist, angesichts dieser täglichen zunehmenden Eskalation, Vernunft das Einzige was zählt! Wir erwarten, dass alle Möglichkeiten zur Deeskalation ergriffen werden! Weiterlesen


Mahnung für Gegenwart und Zukunft

Heute ist Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee das nationalsozialistische Vernichtungslager Auschwitz. Der Gedenktag erinnert an millionenfachen systematischen Mord an Jüdinnen und Juden, Sinti und Roma, Homosexuellen und vielen anderen durch das verbrecherische Regime der Nationalsozialisten. Der Internationale Holocaust-Gedenktag ist Mahnung für die Gegenwart und die Zukunft. Weiterlesen


Waffenexporte verbieten!

Trotz Corona-Krise - Die Bundesregierung hat bei den Rüstungsexporten 2021 einen neuen Rekord aufgestellt und Waffenlieferungen im Wert von insgesamt 9,35 Milliarden Euro genehmigt. Kurz vor dem Regierungswechsel wurden noch Rüstungsexporte für 4,91 Milliarden Euro genehmigt, mit Ägypten als Empfänger an der Spitze. Ob das mit den Ampel-Koalitionären abgestimmt war? Olaf Scholz war jedenfalls zu diesem Zeitpunkt Vizekanzler. In den ersten Tagen der neuen Ampel-Regierung wurden weitere Rüstungsexporte im Wert von über 300 Millionen Euro genehmigt. Das lässt nichts Gutes ahnen. Auch Diskussionen über die Aufrüstung der Ukraine tragen nicht zur Deeskalation des Konflikts bei und torpedieren jeden ehrlichen Dialog mit Russland. Weiterlesen


OB-Wahl in Neubrandenburg - Die Demokratie hat gewonnen

Die Oberbürgermeisterwahl in Neubrandenburg ist entschieden. Der Kandidat der LINKEN Gunar Mühle erreichte  12,48 %. DIE LINKE gratuliert Herrn Witt zur Wiederwahl. Doch für DIE LINKE in Neubrandenburg stellt sich das Ergebnis nicht als Niederlage dar, denn gewonnen haben alle Neubrandenburgerinnen und Neubrandenburger. Sie hatten die Wahl zwischen zumindest zwei Kandidaten und konnten eine Entscheidung treffen. Dazu erklärt der Stadtvorsitzende Michael Hinzer: "Wir sind stolz darauf, dass es uns im Gegensatz zu allen anderen Parteien gelungen ist mit einem eigenen Kandidaten eine Wahl zu ermöglichen." Weiterlesen


75 % wollen Krankenhäuser in öffentlicher Hand - Umfrage auch in MV durchführen

75 Prozent wünschen sich Krankenhäuser in öffentlicher Hand – zumindest in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen. Das ergab eine Online-Umfrage des MDR im Sendegebiet. Die Landesvorsitzenden der LINKEN, Wenke Brüdgam und Torsten Koplin, erklären dazu: Es ist offenkundig, dass das Gesundheitssystem in Deutschland krankt. Einerseits zeigt Corona deutlicher denn je, wie wichtig ein leistungsfähiges öffentliches Gesundheitswesen ist. Andererseits sind an vielen Stellen seit etlichen Jahren Versorgungsmängel zu beklagen. Aktuelle Beispiele: Engpässe bei Krebsbehandlungen in Schwerin und Westmecklenburg oder die Schließung von Geburtenstationen an verschiedenen Krankenhausstandorten im Land. Weiterlesen


Gunar Mühle - Für ein starkes Neubrandenburg

Am Sonntag wird in Neubrandenburg ein neuer Oberbürgermeister gewählt. Für DIE LINKE tritt Gunar Mühle an. "Die Stadt Neubrandenburg braucht einen Oberbürgermeister, der für neue Ideen bereit ist, der wirklich gestalten will und sowohl mit den Bürgerinnen und Bürgern als auch mit den Stadtvertreterinnen und Stadtvertretern im engen Kontakt zusammenarbeitet." Angefangen von den Sorgen der Eltern, wenn es beispielsweise um den Schulweg der Kinder geht bis hin zu den vielen bestehenden Barrieren für Seniorinnen und Senioren sowie Menschen mit Behinderungen, hat er viele Ideen für Veränderungen: Weiterlesen