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Raus aus dem Lohnkeller!

Heute titeln die Zeitungen in M-V in welchen Landkreisen am meisten verdient wird. Ein Blick auf den Bundesdurchschnitt zeigt allerdings: Da ist noch viel Luft nach oben. Leiharbeit, Werkverträge, Dumpinglöhne und mangelnde Tarifverträge führen zu niedrigen Einkommen. Wir finden: Da muss sich schleunigst etwas ändern! 13 Euro Mindestlohn, damit Armut im Alter ausbleibt, mehr Tarifbindung und öffentliche Aufträge gegen gute Löhne. So wird das was! Weiterlesen


Allerhöchste Zeit für demokratische Legitimierung der Corona-Politik

Es wird allerhöchste Zeit für demokratische Legitimierung der Corona-Politik. Über deren Grundlinien muss im Bundestag diskutiert und entschieden werden, nicht nur in den Staatskanzleien. Es wird zu viel verkündet und kaum noch etwas begründet. Ein Ministerpräsident spielt sich wie ein Zuchtmeister auf - mit täglich neuen Vorschlägen. Bevor Herr Söder Deutschland Vorschriften macht, möge er die Lage in Bayern in den Griff bekommen. Weiterlesen


CO2-Preis belastet Menschen im ländlichen Raum!

Der im Bundestag von CDU, Grünen und SPD getroffene Beschluss, einen CO2-Preis von 25 Euro pro Tonne einzuführen, stößt beim Landesvorsitzenden der LINKEN im Nordosten auf deutliche Kritik. Weiterlesen


Wenke Brüdgam & Torsten Koplin

30 Jahre Einheit - schöne Innenstädte reichen nicht aus.

Im 30. Jahrestag der deutschen Einheit blicken die Landesvorsitzenden der LINKEN auf Erfolge, aber auch auf andauernde Missstände zurück. Weiterlesen


„Kämpft für das, was euch lieb ist!“

... so eine ehemalige Krankenschwester am offenen Mikrofon bei der Mahnwache vor der Asklepios-Klinik in Parchim. Richtig, denn auch mit der geplanten Eröffnung der Tagesklinik zum Januar nächsten Jahres, was sicherlich ein Teilerfolg ist, ist unser Ziel - eine voll funktionsfähige Kinderstation - nicht erreicht! Die Aufforderung des Helios-Geschäftsführers und des Asklepios-Regionalleiters an das Gesundheitsministerium, den Krankenhausplan für die Betriebnahme einer Tagesklinik zu ändern lässt zumindest weitere Zweifel am Interesse der Vollversorung zu ... Danke auch für die Unterstützung von ver.di - wir kämpfen zusammen! Weiterlesen


Protest gegen rechten Aufmarsch in Neubrandenburg

Unser Protest war ein klare Ansage an die AfD und ihre Nazi-Freunde in der Neubrandenburger Innenstadt. Weiterlesen


MV-Werften brauchen dringend Unterstützung des Bundes

Wir haben der Bundeskanzlerin noch einmal deutlich gemacht, dass die MV-Werften auf die Unterstützung des Bundes angewiesen sind. Die Zeit läuft davon, es stehen der industrielle Kern des Landes und mit ihm viele Arbeitsplätze auf dem Spiel. Die Bundeskanzlerin darf die Werften sowie die Beschäftigten und ihre Familien jetzt nicht im Stich lassen. Es muss alles dafür getan werden, damit die Werften unter den Rettungsschirm des Bundes kommen können. Das muss Chefsache sein. Offener Brief von Simone Oldenburg und Dietmar Bartsch an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel ... Weiterlesen


Gesundheit ist keine Ware!

Unser Landesvorsitzender, Torsten Koplin, seine Landtagsfraktionskollegin, Jeannine Rösler und weitere Mitgleider des Kreisverbandes DIE LINKE. Peene-Uecker-Ryck haben vor der Uniklinik in Greifswald auf die Probleme des Gesundheitssystems und auf die oft schwierigen Arbeitsbedingungen der Beschäftigten aufmerksam gemacht. Applaus allein reicht nicht, die Anerkennung muss auch in der Lohntüte ankommen. Ein Umsteuern ist überfällig, denn Gesundheit darf keine Ware sein! Weiterlesen


Wenke Brüdgam & Torsten Koplin

Nord Stream 2: US-Erpressungen nicht nachgeben!

Den Antrag der Grünen im Bundestag, die Ostseepipeline Nord Stream 2 zu stoppen, stößt bei der Spitze der Landes-LINKEN auf deutliche Kritik. „Trump erpresst die Bundesregierung und erhält von den Grünen auch noch Beifall. Das finde ich sehr empörend. Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland und die EU entscheiden eigenständig über ihre Energieversorgung“, so Wenke Brüdgam. Weiterlesen


Die Entwicklung des Ostens als Chance begreifen

Der Jahresbericht zur deutschen Einheit ist erneut ein Beleg krasser wirtschaftlicher und sozialer Unterschiede zwischen Ost und West. Im Osten ist eine deutlich geringere Wirtschaftskraft zu verzeichnen. Jede Karte mit bundesweiten Sozialdaten lässt die Grenze zwischen der ehemaligen DDR und der früheren BRD erkennen. Auch nach Ablauf von drei Jahrzehnten ist hinsichtlich der Renten keine vollständige Anerkennung ostdeutscher Erwerbsbiographien zu verzeichnen, von bestehendem Rentenunrecht ganz zu schweigen. Bis heute sind Führungspositionen in Wirtschaft, Wissenschaft, Behörden und Medien Ostdeutschlands eher selten mit Frauen und Männern aus den neuen Bundesländern besetzt. Weiterlesen