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OB-Wahl in Neubrandenburg - Die Demokratie hat gewonnen

Die Oberbürgermeisterwahl in Neubrandenburg ist entschieden. Der Kandidat der LINKEN Gunar Mühle erreichte  12,48 %. DIE LINKE gratuliert Herrn Witt zur Wiederwahl. Doch für DIE LINKE in Neubrandenburg stellt sich das Ergebnis nicht als Niederlage dar, denn gewonnen haben alle Neubrandenburgerinnen und Neubrandenburger. Sie hatten die Wahl zwischen zumindest zwei Kandidaten und konnten eine Entscheidung treffen. Dazu erklärt der Stadtvorsitzende Michael Hinzer: "Wir sind stolz darauf, dass es uns im Gegensatz zu allen anderen Parteien gelungen ist mit einem eigenen Kandidaten eine Wahl zu ermöglichen." Weiterlesen


75 % wollen Krankenhäuser in öffentlicher Hand - Umfrage auch in MV durchführen

75 Prozent wünschen sich Krankenhäuser in öffentlicher Hand – zumindest in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen. Das ergab eine Online-Umfrage des MDR im Sendegebiet. Die Landesvorsitzenden der LINKEN, Wenke Brüdgam und Torsten Koplin, erklären dazu: Es ist offenkundig, dass das Gesundheitssystem in Deutschland krankt. Einerseits zeigt Corona deutlicher denn je, wie wichtig ein leistungsfähiges öffentliches Gesundheitswesen ist. Andererseits sind an vielen Stellen seit etlichen Jahren Versorgungsmängel zu beklagen. Aktuelle Beispiele: Engpässe bei Krebsbehandlungen in Schwerin und Westmecklenburg oder die Schließung von Geburtenstationen an verschiedenen Krankenhausstandorten im Land. Weiterlesen


Gunar Mühle - Für ein starkes Neubrandenburg

Am Sonntag wird in Neubrandenburg ein neuer Oberbürgermeister gewählt. Für DIE LINKE tritt Gunar Mühle an. "Die Stadt Neubrandenburg braucht einen Oberbürgermeister, der für neue Ideen bereit ist, der wirklich gestalten will und sowohl mit den Bürgerinnen und Bürgern als auch mit den Stadtvertreterinnen und Stadtvertretern im engen Kontakt zusammenarbeitet." Angefangen von den Sorgen der Eltern, wenn es beispielsweise um den Schulweg der Kinder geht bis hin zu den vielen bestehenden Barrieren für Seniorinnen und Senioren sowie Menschen mit Behinderungen, hat er viele Ideen für Veränderungen: Weiterlesen


Werften-Beschäftigte sozial absichern – Blick in die Zukunft richten

Zur Situation auf den MV Werften erklärt die Vorsitzende der Linksfraktion, Jeannine Rösler: „Insbesondere vor dem Hintergrund der ausstehenden Lohnzahlungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Werften, war die Bestellung eines vorläufigen Insolvenzverwalters ein wichtiger Schritt. Es muss oberste Priorität haben, dass die Belegschaft zunächst sozial abgesichert ist. Auf dieser Grundlage muss der Blick in die Zukunft gehen. Erforderlich ist ein solides Konzept, wie der Werftstandort Mecklenburg-Vorpommern erhalten und weiterentwickelt werden kann. Mit dem großen Know-how der gut ausgebildeten Fachkräfte und der attraktiven Standorte in Stralsund, Wismar und Warnemünde wird es gelingen, Alternativen zu finden und damit auch die Beschäftigten in Mecklenburg-Vorpommern zu halten. Weiterlesen

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Pressemeldungen

Die „Rote Linie“ ist überschritten

Zum Demonstrationsgeschehen gegen die Corona-Maßnahmen in Rostock erklärt der innenpolitische Sprecher der Linksfraktion, Michael Noetzel: „Die ‚Rote Linie‘, die auf den wöchentlichen Protesten gegen die Corona-Maßnahmen in Rostock plakativ vor sich hergetragen wird, wurde nun meilenweit überschritten. Während auch in dieser Woche aus der... Weiterlesen


Der Weg zur Arbeit und Mobilität dürfen kein Luxus sein

Aus Sicht der Linksfraktion muss der Bund handeln und den steigenden Preisen für Diesel und Benzin einen sozialen Ausgleich entgegensetzen. Dazu erklärt die Vorsitzende der Linksfraktion, Jeannine Rösler: „Den Menschen, die mangels ÖPNV-Angeboten zwingend auf das Auto angewiesen sind, ist nicht plausibel zu machen, dass hohe Preise für Diesel... Weiterlesen


Entscheidung des Landes, Mittel nicht auszuzahlen, war richtig

Zur Erwägung des Eigners der insolventen MV Werften, Genting Hongkong, einen Insolvenzantrag einzureichen, erklärt die Vorsitzende der Linksfraktion, Jeannine Rösler: „Es ist davon auszugehen, dass auch die von Genting Hongkong eingeklagten 78 Mio. Euro die Situation nicht hätten retten können. Die Probleme sind vielschichtig, die Liquiditätslücke... Weiterlesen