Zum bundesweiten Bildungsstreiktag am 28.11.2023

PressemeldungenLandesvorstand

Als LINKE stehen wir fest an der Seite der Lehrerinnen, Lehrer und allen weiteren Tarifbeschäftigen an unseren Schulen und Hochschulen, die sich heute in den Arbeitskampf begeben. Als Bildungsministerin setzt sich Simone Oldenburg konsequent dafür ein, das Arbeitsumfeld Schule attraktiv zu gestalten. Jetzt ist es Aufgabe der Tarifpartner, angemessene und gute Löhne herbeizuführen. DIE LINKE in Mecklenburg-Vorpommern unterstützt ausdrücklich die Forderung der Kolleginnen und Kollegen nach 10,5% mehr Gehalt und appelliert an die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) sowie an Finanzminister Geue, der M-V in der TdL vertritt, dieser Forderung nachzukommen.

Die Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat alle Tarifbeschäftigten der Schulen und Hochschulen des Landes zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Höhepunkt ist die zentrale Streikversammlung in der Landeshauptstadt. Zu den Forderungen der Beschäftigten zählen unter anderem 10,5% mehr Gehalt sowie ein studentischer Tarifvertrag für Hilfskräfte an den Hochschulen.

Dazu erklärt der stellvertretende Landesvorsitzende der LINKEN in M-V Hennis Herbst:

„Als LINKE stehen wir fest an der Seite der Lehrerinnen, Lehrer und allen weiteren Tarifbeschäftigen an unseren Schulen und Hochschulen, die sich heute in den Arbeitskampf begeben. Als Bildungsministerin setzt sich Simone Oldenburg konsequent dafür ein, das Arbeitsumfeld Schule attraktiv zu gestalten. Jetzt ist es Aufgabe der Tarifpartner, angemessene und gute Löhne herbeizuführen. DIE LINKE in Mecklenburg-Vorpommern unterstützt ausdrücklich die Forderung der Kolleginnen und Kollegen nach 10,5% mehr Gehalt und appelliert an die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) sowie an Finanzminister Geue, der M-V in der TdL vertritt, dieser Forderung nachzukommen. Weiterhin ist festzustellen, dass die rot-rote Koalition sich auch im Koalitionsvertrag für die Einführung eines studentischen Tarifvertrags ausgesprochen hat. Gute Arbeitsbedingungen und faire Löhne für die studentischen Beschäftigten an unseren Hochschulen müssen endlich in einem studentischen Tarifvertrag verankert werden.“