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Demokratie und Freiheitsrechte gehören zusammen!

By ubahnverleih, CC BY 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=40052833
Denkmal Volksaufstand 17. Juni 1953, Postplatz Dresden

Zu den Ereignissen des 17. Juni 1953 in der DDR erklären die Vorsitzenden der LINKEN in Mecklenburg-Vorpommern, Vanessa Müller und Peter Ritter:

Vor dem Hintergrund der Ereignisse des 17. Juni 1953 in der DDR, wird deutlich, dass grundlegende persönliche und soziale Freiheitsrechte zusammengehören. Ohne sie kann Demokratie sich nicht entwickeln und bestehen.

Die DDR ist auch gescheitert, weil sie mit der Niederschlagung des Aufstands Demokratie und Recht mit Füßen getreten hat. Die Erwartungshaltungen und Forderungen der DDR-Bürgerinnen und -Bürger nach Gewährung und Einhaltung der grundlegenden persönlichen und sozialen Freiheitsrechte sind von der SED-Führung und der mit ihr in der Nationalen Front verbundenen Blockparteien ignoriert und bekämpft worden.

Das Vertrauen zum eigenen Staat ging mehr und mehr verloren und war 1989 gänzlich aufgebraucht.