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100 Tage ...

Landesvorsitzende, Heidrun Bluhm

Liebe Genossinnen, liebe Genossen,

 

seit dem 17. November 2012 sind 100 Tage vergangen - Kinder wo ist die Zeit geblieben? Nach 100 Tagen im Amt ist die Schonzeit vorbei, sagt der Volksmund.

 

Bevor wir jedoch gemeinsam mit ganzer Kraft die politischen Aufgaben dieses Jahres weiter angehen, möchte ich mich bei Euch allen sehr herzlich bedanken für das Vertrauen, für Eure Offenheit, dafür, dass Ihr mir diese 100 Tage gegeben habt, um unsere Partei im Land besser kennenzulernen.

Liebe Genossinnen, liebe Genossen,

seit dem 17. November 2012 sind 100 Tage vergangen - Kinder wo ist die Zeit geblieben? Nach 100 Tagen im Amt ist die Schonzeit vorbei, sagt der Volksmund.

Bevor wir jedoch gemeinsam mit ganzer Kraft die politischen Aufgaben dieses Jahres weiter angehen, möchte ich mich bei Euch allen sehr herzlich bedanken für das Vertrauen, für Eure Offenheit, dafür, dass Ihr mir diese 100 Tage gegeben habt, um unsere Partei im Land besser kennenzulernen.

Auf der Vorstandsklausur Ende Januar in Waren haben wir die Grundlagen für eine erfolgreiche, vor allem aber mehr basisbezogene Arbeit unseres Landesverbandes gelegt. Viele Initiativen aus der Mitgliedschaft heraus sind parallel dazu entstanden. Aus fast allen Landesstrukturen der Partei gibt es in den nächsten Wochen sehr interessante Veranstaltungen, wie am 04.03. eine Landesbasiskonferenz in Teterow, am 23.03. in Rostock die Friedenskonferenz, am 27.04. in Güstrow eine Landeskonferenz zum sozialökologischen Umbau und vieles andere mehr. Viele Genossinnen und Genossen arbeiten daran, dass unser Landesverband nicht nur für Parteimitglieder, sondern vor allem für die Öffentlichkeit Angebote zum politischen Dialog führen kann.

Seit einer Woche liegt der Entwurf des Wahlprogramms mit dem Titel "100% Sozial" für die Bundestagswahl auf dem Tisch. Nicht alle von uns sind damit schon zufrieden. In den nächsten Wochen liegt es also in unserer Hand, daraus eine wirkliche Wahlalternative zu den anderen konkurrierenden Parteien für die Menschen zu machen. Aber auch das beste Wahlprogramm allein wird die Menschen nicht davon überzeugen, uns zu wählen. Wir müssen täglich und bei den verschiedensten Gelegenheiten immer wieder mit ihnen ins Gespräch kommen, müssen ihnen zuhören und bei der Lösung ihrer Probleme behilflich sein. All das praktizieren wir schon viele Jahre, z.B. in Hartz IV- oder Mieterberatungen, auch in der Nachbarschaftshilfe. Gerade in Wahljahren hat diese Arbeit eine besondere Wirkung.

Der Landesvorstand hat sich auf seiner Klausur darüber verständigt, dass wir zur Bundestagswahl 20% + X erreichen wollen. Alle gewählten Direktkandidaten in den sechs Wahlkreisen verfügen über das Rüstzeug, diese Zielstellung persönlich zu unterstützen. DIE LINKE führt aber in erster Linie einen Zweitstimmenwahlkampf und dabei kommt es auf uns alle an. Nur mit uns wird es soziale Gerechtigkeit und Solidarität, die Angleichung der Lebensverhältnisse in Ost und West und eine Zukunft mit Hoffnung geben.

Wir lassen uns nicht davon abbringen, wir sind die Stimme der sozialen Gerechtigkeit im Bundestag. Am 13. April werden wir mit dem Listenparteitag in Göhren-Lebbin dafür die Weichen stellen.

Eure Heidi Bluhm


  

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    Rostock, IBIS Hotel Rostock DIE LINKE. Mecklenburg-Vorpommern

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