DIE LINKE in Mecklenburg- Vorpommern kämpft für die Rettung der Werften und für eine Solidarisierung mit den Beschäftigten

DIE LINKE in M-V kämpft weiterhin engagiert für die Beschäftigten der Werften.
Bereits im November 2009 stellte die Landtagsfraktion der Partei einen Antrag auf Verlängerung der Transfergesellschaften bis Ende Juli 2010. Aus juristischen Gründen musste dieser zurückgezogen werden, da eine Laufzeitverlängerung nur bis Ende März 2010 möglich schien. Jetzt stehen die Werften vor dem endgültigen Aus und damit die jahrhunderte alte Schiffbautradition in unserem Land.
DIE LINKE erklärt erneut ihre Solidarität mit den Beschäftigten und fordert eine zukunftsfähige Lösung für die Nordic- Werften. Die Werften sind für den Ostseeraum strukturbestimmend. Dies gilt auch für die Schiffbaubetriebe in Rostock und Wismar. Die maritime Wirtschaft in Mecklenburg- Vorpommern, die Zulieferer und unsere Region brauchen die Werften. Die deutsche Automobilindustrie ist mit der Abwrackprämie massiv unterstützt worden, Misswirtschaft im Management deutscher Banken wurde mit Milliardenzuschüssen aus Steuermitteln bedacht - jetzt ist es an der Zeit etwas wirtschaftlich Zukunftsträchtiges und Vernünftiges zu tun - die ostdeutsche Schiffbauindustrie am Leben zu erhalten.
Die Landtagsfraktion der Partei DIE LINKE regt die Schaffung eines gemeinsamen Pools für Arbeitskräfte der maritimen Wirtschaft an. Im Januar 2009 unterstützte der Vorsitzende Helmut Holter das Anliegen des früheren Betriebsrates der Wadan-Werft und forderte die Positionierung der Bundesregierung hinsichtlich weiterer Unterstützung der Werften.
Die Linksfraktion setzt sich dafür ein, den Maritimen Koordinator der Bundesregierung, Hans-Joachim Otto, in den Wirtschaftsausschuss des Landtages einzuladen.
Der jetzige Werfteigentümer steht weiter in der Pflicht neue Aufträge zu akquirieren.
DIE LINKE kämpft weiterhin für den Erhalt der Werften und die damit verbundenen Arbeitsplätze in der Region.
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