„Die Stadt gehört uns. Es geht nicht um eine komplett andere Ausrichtung der Stadtentwicklung, aber um ein wenig mehr Rücksicht und einen sozialeren Ansatz. Es geht um Zuhören – Abwägen – Entscheiden. Frischer Wind in der Verwaltung der Stadt könnte noch einiges an Entwicklungspotential freisetzen.“

 

Die Stadt gehört uns!

Bürgermeisterkandidat der LINKEN für Wismar - Horst Krumpen

Auf der Gesamtmitgliederversammlung des Stadtverbandes Wismar wurde Horst Krumpen am 25. Nevember 2017 mit 100% Zustimmung zum Kandidaten der LINKEN für die Bürgermeisterwahl in der Hansestadt am 15. April 2018 gewählt.

Er konnte den Anwesenden überzeugend erste Gedanken für die Motive seiner Kandidatur nahe bringen und deutlich machen, dass in der gut organisierten Kommunalverwaltung beispielsweise der Dienstleistungsgedanke für die Bürger*innen, weiter ausgebaut werden sollte. So forderte er ein besseres Baustellenmanagement und einen Baustellenkoordinator als Ansprechpartner für alle Bürgerinnen und Bürger.

Solche katastrophalen Verkehrsbedingungen in dieser Stadt, wie sie aktuell auf Grund der vielen Straßenbaumaßnahmen entstanden sind, dürfen künftig nicht wieder vorkommen. Die Belastungen für Einwohner, Gewerbetreibende und Gäste sind leider deutlich über der Zumutbarkeitsgrenze angekommen. Neu ausgewiesene Baugebiete sollten auch eine soziale Komponente für junge Familien erhalten, zumindest dann, wenn der Baugrund der Stadt gehört.

Mehr Transparenz bei Verwaltungsentscheidungen und mehr aktive Einbeziehung der Bürger*innen in Kommunalangelegenheiten, zählte er ebenfalls als Ziel auf. Auch die Frage der Gebührenordnungen wie z.B. Friedhofsgebühren, Straßenreinigung etc. für die Stadt will er auf den Prüfstand stellen – ein weiterer Anstieg kann nicht die Antwort sein. Eine weitere Unterstützung der kleinen Gewerbetreibenden und Geschäfte nannte er ebenfalls als wichtiges Anliegen, die Unterstützung der Großbetriebe kann nicht alles sein, was die Stadt für eine gute Stadtentwicklung tun kann,
Die Gestaltung einer lebenswerten Stadt, in der die Bürger*innen nicht nur gerne wohnen und arbeiten sondern sich auch aktiv in den Prozess der Stadtentwicklung einbringen können, soll Kernaufgabe linker Kommunalpolitik sein. Dafür bietet Horst Krumpen allen demokratischen Kräften der Stadt die Zusammenarbeit an, um gemeinsame Lösungen zu erarbeiten.

Seine Zielstellung formuliert Horst Krumpen so:
„Ich will den Bürgerinnen und Bürgern klar machen: Die Stadt gehört uns! Es geht nicht um eine komplett andere Ausrichtung der Stadtentwicklung, aber um ein wenig mehr Rücksicht und einen sozialeren Ansatz. Es geht um Zuhören – Abwägen – Entscheiden. Frischer Wind in der Verwaltung der Stadt könnte noch einiges an Entwicklungspotential freisetzen.“

Über mich

Mit meinen nunmehr 51 Lebensjahren habe ich nicht aufgehört, ein hinterfragender Streiter für eine sozi­ale Gesellschaft zu sein.

Die Erfahrungen des Lebens haben mich gelehrt, die Ziele klar und direkt anzu­steuern. So wie ich Veränderungen in der Gesellschaft erreichen möchte, so habe auch ich mich immer wieder verändert und weiterentwickelt.

Nach meiner beruflichen Laufbahn als Offizier der Bundeswehr und Tätigkeiten im sozialen Bereich, arbeite ich seit nun­mehr fast 20 Jahren als selbstständiger Kaufmann. Beruflich bedingt hat mich mein Lebensweg nicht nur in die ver­schiedensten Berufe geführt, sondern auch in mehrere Bundesländer. Seit mehr als zehn Jahren lebe ich da, wo andere gerne Urlaub machen. In der Hansestadt Wismar betreibe ich einen kleinen Laden am zentralen Marktplatz. Politik ist seit meinem 18. Lebensjahr fester Bestand­teil meines Lebens. Die Erfahrungen verschiedenster politischer Ämter auf Kommunal-, Landes- und Bundesebene haben meinen politischen Blickwinkel mindestens ebenso beeinflusst wie mei­ne berufliche Entwicklung. Durch die­se Erfahrungen hatte ich immer wieder die Gelegenheit über den“ Tellerrand“ meines eigenen Lebens zu schauen. Zu meinem eigenen Leben gehören mein mittlerweile achtjähriger Sohn ebenso, wie der regelmäßige Sport mit meiner vierbeinigen Gefährtin Sunni. Als ehren­amtlicher Kreisvorsitzender der LINKEN in Nordwestmecklenburg sind mir, bei aller Schönheit unseres Landes Mecklen­burg-Vorpommern, auch die sozialen und strukturellen Herausforderungen unserer Region sehr bewusst.