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Daniel Seiffert

Jahrgang: 1983

aktuelle Tätigkeit:
Wahlkreismitarbeiter von Dr. Mignon Schwenke

politische Kompetenzfelder:
Verkehr, Energie, Umwelt, Tourismus

ehrenamtliches/politisches/soziales Engagement:

  • sachkundiger Einwohner Hansestadt Greifswald für DIE LINKE
  • sachkundiger Einwohner Landkreis Vorpommern-Greifswald für DIE LINKE
  • Ortsvorsitz DIE LINKE. Greifswald
  • Kreisvorstandsmitglied DIE LINKE. PUR, Landesvorstandsmitglied DIE LINKE. M-V

Vorstellung:

Durch das kommunalpolitische Engagement meiner Mutter bin ich schon früh mit Politik in Berührung gekommen und habe sie auf allen Ebenen interessiert verfolgt. Nach Abschluss meines Geographiestudiums 2011 bin ich auch selbst politisch aktiv geworden. Angefangen habe ich 2012 in der linksjugend [´solid] M-V und bin dann nach und nach in die Parteistrukturen meines Kreisverbandes Peene-Uecker-Ryck hineingewachsen.

Für ein politisches Amt selbst kandidiert habe ich zum ersten Mal zur Kommunalwahl 2014. Seitdem agiere ich als sachkundiger Einwohner in Greifswald. Für die Landtagswahl 2016 war ich Direktkandidat im Wahlkreis 35 und habe viel Erfahrung im Personenwahlkampf gesammelt. Seit dieser Wahl arbeite ich als Wahlkreismitarbeiter von Mignon Schwenke und betreue die Wahlkreise 1,35 und 36 (Greifswald und Uecker-Randow). Durch die Wahlkreisarbeit stehe ich mit einem breiten Spektrum zivilgesellschaftlicher Akteure in Vorpommern im Austausch und bin dadurch gut mit deren Anstrengungen vertraut. Ermuntert durch Mignon Schwenke habe ich mich intensiv in ihre Themenschwerpunkte Energie, Umwelt und Verkehr eingearbeitet.

Klima- und Umweltschutz gehören zu den größten Herausforderungen für die Menschheit und sind für viele, inbesondere junge Menschen, das beherrschende politische Zukunftsthema. Darum möchte ich diese Schwerpunkte in der kommenden Legislatur im Landtag vertreten. Sie müssen weiter vorangebracht werden. Aber anders als den Grünen geht es uns dabei um soziale Gerechtigkeit. Wir wollen Klimagerechtigkeit. Kosten und Lasten von Klima- und Naturschutz müssen solidarisch verteilt werden. Dies ist bislang nicht der Fall. Diejenigen, die die größte Schuld am Klimawandel haben, sollen auch den größten Beitrag zu seiner Bewältigung tragen. Das sind nicht die kleinen Leute. Dafür möchte ich mich einsetzen. Im Detail versiert und immer das Gesamtbild im Blick behaltend.