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Judith Keller

Jahrgang: 1964

Kreisverband: Nordwestmecklenburg

Mitglied seit: 2010

aktuelle Tätigkeit: Schulsozialarbeiterin

beruflicher Werdegang:

  • 1981- 1984 Facharbeiterin für chemische Produktion mit Abitur
  • 1984-1988 Diplomingenieur für Lebensmitteltechnik
  • 1989-1990 Leiterin Technik der LPG(P) Köchelstorf
  • 1991-1992 ABM Gemeinde Köchelstorf
  • 1992-1998 Sozialarbeiterin im Flüchtlingsheim für bosnische Kriegsflüchtlinge Thurow Horst
  • 1998-2001 Ausbildung zur Staatlich anerkannten Erzieherin Mölln
  • 2001 – dato Schulsozialarbeiterin der Stadt Gadebusch
  • 2001-2002 Qualifizierung zur Schulsozialarbeiterin – berufsbegleitend

derzeitige Funktionen in der Partei:

  • Mitglied des Kreisvorstandes NWM
  • Stellv. BO Vorsitzende der BO Amt Gadebusch

Vorstellung:

Mein Name ist Judith Keller, ich bin 56 Jahre jung, habe 3 erwachsene Söhne (32, 30, 25) und 3 Enkeltöchter (4, 2, 1M). Ich lebe in Klein Salitz, einem kleinen Ort im Biosphärenreservat Schaalsee. Seit 1.09.2001 arbeite ich als Schulsozialarbeiterin der Stadt Gadebusch an der Regionalen Schule mit Grundschule „Heinrich Heine“ Gadebusch.

Im Frühjahr 1990 kandidierte ich das erste Mal als Einzelbewerberin für eine Gemeindevertretung und bin seitdem Mitglied der Vertretung in meinen Wohnsitzgemeinden, seit 1994 auf der LINKEN Liste und seit 2010 als ordentliches Mitglied der Partei DIE LINKE. Seit 2007 bin ich Mitglied des Kreistages Nordwestmecklenburg, ab der Wahlperiode 2011 bis heute bin ich Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses NWM.

In meiner beruflichen Tätigkeit und meiner politischen Arbeit setze ich mich täglich für ein soziales Miteinander ein. Ich sehe täglich die Defizite bei der Bildung und die benachteiligten Kinder und Jugendlichen. Ich kämpfe für eine sozialgerechte Gleichbehandlung aller Kinder und Jugendlichen auf Bildung und sorgloses Heranwachsen. Zu oft wird das durch Gesetzesauslegungen zum Nachteil für Kinder und Jugendliche von sozialschwachen Familien. Ich sehe und spüre täglich, wie machtlos sich Eltern fühlen und resignieren, zum Leidwesen ihrer Kinder. In meiner politischen Arbeit als Jugendhilfevorsitzende sehe ich die steigenden Fallzahlen im Bereich der Hilfen zur Erziehung, ein Indikator der Hilflosigkeit der Eltern. Ich möchte mit meiner Energie und meiner Erfahrung für eine bessere und sozialere Familienpolitik streiten. Unsere Kinder und Jugendlichen sind es wert, dass ich mich für sie einsetze. Sie benötigen mich als ihr Sprachrohr. Die steigenden Zahlen der Kinderarmut in unserem reichen Land sind eine Schande. Durch meine Erfahrungen an der Basis, aus dem Mittendrin der Kinder und Jugendlichen, weiß ich, wo schnellstmöglich nachgebessert werden muss.

Das Thema Sicherheit interessiert mich auch sehr, insbesondere die Wahrung unserer Demokratie. Die Wertschätzung und Ausstattung der Frauen und Männer, die unsere Demokratie täglich schützen, wären ein Arbeitsfeld, welchem ich mich widmen möchte.

Ich, Judith Keller, bin bereit für eine starke linke Politik im Deutschen Bundestag zu werben, zu streiten und zu kämpfen.