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Ina Latendorf

Jahrgang: 1971

Kreisverband: Ludwigslust-Parchim

derzeitige Tätigkeit: 
Referentin beim Bürgerbeauftragten des Landes M-V

beruflicher Werdegang:

  • Berufsausbildung mit Abitur - FA für Pflanzenproduktion
  • Studium der Rechtswissenschaften in Greifswald (1991-1996) und Referendariat in Stralsund und Speyer (1998 – 2000)
  • Angestellte in einer Rechtsanwaltskanzlei in Neustrelitz
  • Angestellte im Amt für Landwirtschaft Stralsund/Franzburg
  • seit 2001 Referentin beim Bürgerbeauftragten

Mitglied der Partei die LINKE seit: 1990

Funktionen in der bzw. für die Partei:

  • seit ca. 20 Jahren Mitglied der Landesschiedskommission
  • 1994/98 Gemeindevertreterin für die PDS in meiner Heimatgemeinde Bremerhagen
  • seit 2019 Mitglied des Kreistages LUP, Fraktion DIE LINKE

Mitglied im Kommunalpolitischen Forum

Kurzvorstellung:

Für mich ist der Bindestrich im Namen Mecklenburg -Vorpommern ein ganz wichtiges Symbol. Ich möchte, dass beide Regionen, Mecklenburg und Vorpommern, im Miteinander ihre Stärke sehen. Ich will dafür eintreten, dass auch die ländlichen Räume Hilfe und Solidarität in ihrer Entwicklung erfahren.

Gerade für diese Region möchte ich mich einsetzen, damit die Menschen dort nicht vergessen werden, Perspektiven haben.

Es kann hier nicht alles über das Ehrenamt gelöst werden, wie es vielerorts mit viel Engagement versucht wird. Vor dieser Arbeit der vielen Engagierten habe ich riesigen Respekt und hier sehe ich weiteren Handlungsbedarf für Unterstützung und Hilfe, nicht nur mit guten Worten. Als Dreh- und Angelpunkt sehe ich hierbei die kommunale Ebene, die Städte, Gemeinden und Kreise, darum engagiere ich mich in der Kommunalpolitik.  

Bei meiner jetzigen Tätigkeit als Referentin beim Bürgerbeauftragten unseres Landes werde ich täglich mit den Fragen und Problemen von Bürgerinnen und Bürgern konfrontiert. Oft stößt man dabei an Grenzen. Solche Grenzen möchte ich aufbrechen, um Regelungen einfacher, gerechter und sozialer, Gesetze verständlicher zu machen.

Um das zu erreichen, werde ich nicht nachlassen, Dinge zu hinterfragen, den Bürgerinnen und Bürgern zuzuhören, Probleme aufzugreifen und nach Lösungen zu suchen.

Das kann man alles nur schaffen, wenn man Vertrauen gewinnt und Mitstreiter an seiner Seite hat.

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Aufgewachsen in einer Familie mit drei Geschwistern, lernte ich schon früh, wie gut es ist, gemeinsam Dinge anzugehen, füreinander da zu sein, aber auch wie jeder Einzelne andere Anforderungen und Wünsche, Schwächen und Stärken hat. Das war mir eine gute Schule.