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Mindestlohn

Mecklenburg-Vorpommern darf nicht länger Niedriglohnland bleiben. Viele Menschen in unserem Land arbeiten hart und leben trotzdem am Existenzminimum. Niedriglöhne und weit verbreitete prekäre Beschäftigung machen Mecklenburg-Vorpommern als Lebens- und Wirtschaftsstandort unattraktiv. Ohne drastische positive Veränderungen bei den Arbeits- und Lebensbedingungen, wird der drohende Fachkräftemangel die Wirtschaft des Landes überrollen.

Unsere Position

Wir sagen: Von Arbeit muss man leben können! Deshalb fordern wir einen bundeseinheitlichen branchenübergreifenden gesetzlichen Mindestlohn von mindestens 10 Euro pro Stunde. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit in Ost und West, für Frauen und Männer muss endlich durchgesetzt werden. Lohndrückerei, beispielsweise durch Leih- und Zeitarbeitsfirmen, ist inakzeptabel und muss gesetzlich verboten werden. Wir haben ein Vergabegesetz für öffentliche Aufträge vorgelegt, das soziale und ökologische Standards, einschließlich Mindestlohn, zur Bedingung macht.