Heute haben wir auf unserem Parteitag das Programm für die Landtagswahl im September beschlossen. Gute Debatten und starke Redebeiträge haben den Tag geprägt. Außerdem hatten wir tolle Gäste mit wertvollen Grußworten an uns.  Für uns ist klar: Die Armutsreformen der Bundesregierung liefern keine Perspektive für das Land. Es braucht mehr soziale Sicherheit und eine Umverteilung von oben nach unten.  Unser Wahlprogramm steht. Wir sind bereit für die Landtagswahl. Sozial. Gerecht. Antifaschistisch. Weiterlesen

Zu den Kürzungen im Bundeshaushalt und den Forderungen des Deutschen Bauernverbands erklären der Landesvorsitzende der Linken in M-V, Peter Ritter und die Bundestagsabgeordnete aus M-V, Ina Latendorf: Die Bundesregierung hat zur Rettung ihres Haushaltes Kürzungen im Agrarbereich verkündet. Wir lehnen diese Pläne der Ampel ab! Das im Bundeshaushalt fehlende Geld sollen sich Scholz, Habeck und Linder von den Vermögenden und Krisengewinnern in diesem Land holen! Wir unterstützen die Forderungen des Deutschen Bauernverbands für entschiedenen, aber friedlichen Protest! Weiterlesen

„Ohne Not, dafür aber mit größtmöglicher Unverantwortlichkeit hat sich heute das sog. ‚Bündnis Sahra Wagenknecht‘ konstituiert. Dies ist eine Aktion zum Schaden für Alle, die eine linke Politik in Deutschland vertreten“, erklärt Ina Latendorf, Bundestagsabgeordnete für DIE LINKE aus Mecklenburg-Vorpommern. „Auch wenn Vieles von dem, was heute durch das Bündnis verkündet worden ist, absehbar war, kann ich nicht umhin, dies mit Unverständnis und Wut zu quittieren. Ich unterstütze voll und ganz“, so Ina Latendorf weiter, „die Erklärung meines Landesvorstandes in dieser Situation. Bei aller Kritik an der Praxis der LINKEN, was besser ginge, so muss doch auch gesagt werden, dass die Vorhaltungen aus jenen Bündniskreisen von ehemaligen Linken gegenüber DER LINKEN einfach absurd sind. Was die Beteiligten vielleicht nicht merken: Sie sprechen uns LINKEN ab, was sie selbst meist nicht getan haben. Gerade die Sozialpolitik als ‚Leerstelle‘ der LINKEN zu bezeichnen, zeigt, dass man sich dort weder mit der Programmatik noch mit den parlamentarischen Initiativen identifiziert hat, als man noch dabei war.“ Ina Latendorf erklärt abschließend: „Die einzige Leerstelle in der parlamentarischen und parteigebundenen Arbeit, die ich seit Oktober 2021 wahrgenommen habe, ist Sahra Wagenknecht selber, die sich in die Fraktionsarbeit so gut wie gar nicht eingebracht hat. Ihr jetziger Schritt rundet das Bild ab.“ Weiterlesen

Auf die Forderungen der Grünen im Schweriner Landtag, das sogenannte Containern straffrei zu stellen, antworten die Landesvorsitzenden DIE LINKE. Mecklenburg Vorpommern, Vanessa Müller und Peter Ritter: Die Grünen können in Mecklenburg-Vorpommern so oft sie wollen auf die rot-rote Landesregierung zeigen und politischen Druck fordern. Dabei sind sie es, die im Bund Regierungsverantwortung tragen. Weiterlesen

Meldungsarchiv ...

Keine Nachrichten verfügbar.

Termine RLS MV

Mitmachen und einmischen! Für Solidarität und soziale Gerechtigkeit. Gegen Waffenexporte und Kriegseinsätze der Bundeswehr. Für mehr Demokratie und eine gerechte Verteilung des Reichtums. Hier kannst Du sofort und online Deinen Eintritt in die Partei DIE LINKE erklären.

Mitglied werden

Wir wollen als sozialistische Mitgliederpartei weiter auf der Höhe der Zeit agieren. Deshalb haben wir auf den Bundesparteitagen in Halle und Chemnitz beschlossen, unser Grundsatzprogramm an einigen Stellen zu überarbeiten.

Zum Jahresbeginn findet die Mitgliederkonferenz zum Programmprozess in Berlin statt. Mit Panels, Keynotes und Workshops starten wir in die Debatte. 

alles zum Programmprozess

Infos zur Mitgliederkonferenz

Pressemeldungen

Auf die Forderungen der Grünen im Schweriner Landtag, das sogenannte Containern straffrei zu stellen, antworten die Landesvorsitzenden DIE LINKE. Mecklenburg Vorpommern, Vanessa Müller und Peter Ritter: "Die Grünen können in Mecklenburg-Vorpommern so oft sie wollen auf die rot-rote Landesregierung zeigen und politischen Druck fordern. Dabei sind… Weiterlesen