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Zu den Ergebnissen der heutigen Landratswahlen

Zu den Ergebnissen der heutigen Landratswahlen äußern sich die Landesvorsitzenden der Partei DIE LINKE. Mecklenburg-Vorpommern Wenke Brüdgam und Torsten Koplin:

 

 

„Wir bedanken uns bei allen Kandidaten für ihren leidenschaftlichen Wahlkampf. In den letzten Wochen vor dem heutigen Wahltag haben unsere Wahlkämpfer und Kandidaten sich engagiert und erlebbar gezeigt. Sie haben zugehört und sich mit den Sorgen und Anregungen der Menschen vor Ort auseinandergesetzt. Wie immer war es uns wichtig, im Wahlkampf ehrlich und authentisch aufzutreten. Die Ergebnisse in den Kreisen sind zudem eine gute Grundlage und geben uns Schwung für die Kommunalwahl im nächsten Jahr.“

 

Ludwigslust-Parchim:

 

„Jacqueline Bernhardt hat ein starkes Ergebnis erreicht. Darüber freuen wird uns gemeinsam mit ihr. Leider ist sie heute nicht Landrätin geworden. Sie bleibt uns dennoch als erfahrene und engagierte Landtagsabgeordnete erhalten, die sich insbesondere für Kinder und Jugendliche in M-V einsetzt. Die maßgeblich durch sie initiierte Kampagne gegen Kinderarmut hat viel Aufmerksamkeit erregt und viele Menschen für dieses Problem sensibilisiert.“

 

Vorpommern-Rügen:

 

„Steffen Bartsch-Brüdgam hat beweisen, dass man einen engagierten Wahlkampf führen kann, auch wenn man kein Berufspolitiker ist wie seine Gegenkandidaten. Wir bedanken uns bei ihm für seinen selbstlosen Wahlkampf, der ihn quer durch den ganzen Kreis geführt hat. Auch in Zukunft wird sich Steffen Bartsch-Brüdgam weiterhin als ehrenamtliches Kreistagsmitglied für die Region einsetzen.“

 

Mecklenburgische-Seenplatte:

 

„Wir bedanken uns bei Volker Bieschke für einen bürgernahen Wahlkampf. Er hat ein starkes Ergebnis eingefahren, das sich sehen lassen kann. Wir freuen uns, dass er weiterhin als ehrenamtliches Mitglied der Stadtvertretung in Mirow tätig sein wird.“ 

 

Vorpommern-Greifswald:

 

„Wir bedanken uns bei Dirk Scheer für seinen uneigennützigen Wahlkampf. Jeden Tag hat er bewiesen, dass er ein kompetenter Fachmann mit viel Erfahrung ist und ein solider Landrat für den Kreis gewesen wäre. Ein Glück für die Region, dass Dirk Scheer weiterhin als Dezernent für den Kreis tätig ist, mit dem wir gerne zusammenarbeiten. Scharf kritisieren wir das unsportliche Verhalten der CDU im Wahlkampf Dirk Scheer gegenüber. Demokratischer Wettbewerb sollte über Inhalte stattfinden und nicht über unlautere Methoden geführt werden. 

Leider muss festgestellt werden, dass sich SPD und Grüne nicht auf einen überparteilichen Kandidaten festlegen konnten. Ihr Handeln hat dazu beigetragen, dass ein Kandidat der rechtsextremen AfD in die Stichwahl gekommen ist.“