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Vor 100 Jahren und Heute: Kein Fußbreit dem Faschismus!

Der Vorwurf des AfD-Fraktionsvorsitzenden Kramer, Simone Oldenburg hätte eine „faschistische Gesinnung“, stößt bei den Landesvorsitzenden Wenke Brüdgam und Torsten Koplin auf scharfe Kritik:

Wenke Brüdgam hierzu: "Die AfD in M-V steckt tief im rechten Sumpf. Das reicht von Chatgruppen, in denen Mord- und Umsturzphantasien ausgelebt werden, bis zu einzelnen Mitgliedern, die in der Nordkreuz-Gruppe Todeslisten aufgestellt haben. Diese Partei ist ein Sammelbecken von Faschisten und kann mit unserem schärfsten Widerstand rechnen. Die Vorfälle in Thüringen haben zudem gezeigt: Diese Partei bedient sich der Demokratie, um diese zu unterhöhlen und lächerlich zu machen. Gerade deshalb ist der Antrag zur Erinnerung an 100 Jahre Kapp-Putsch und die erste Regierungsbeteiligung der NSDAP in Thüringen so wichtig."

Torsten Koplin ergänzt: "Die Ausfälle des Fraktionsvorsitzenden Kramer zeigen vor allem eins: Es war richtig, diesen Antrag zu stellen. Die AfD agiert vollkommen hilflos, wenn sie unserer Fraktionsvorsitzenden eine faschistische Gesinnung unterstellt. Die AfD vernebelt den Begriff des Faschismus und versucht ihn bewusst zu pervertieren. Das werden wir ihnen nicht durchgehen lassen. Simone Oldenburg genießt unsere vollste Solidarität! Auch deshalb werden wir rechtliche Schritte gegen Herrn Kramer und die AfD prüfen.“