Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Skip to main content

Später Erkenntnisgewinn

Bild von Daniel Kirsch auf Pixabay (Pixabay License)

Zur gestern verabschiedeten "Riemser Erklärung" erklären die Landesvorsitzenden der LINKEN in Mecklenburg-Vorpommern, Vanessa Müller und Peter Ritter:

In ihrer „Riemser Erklärung“ stellen die Regierungschef:innen der ostdeutschen Bundesländer fest, dass „Spitzen- und Leitungspositionen […] auch in der zweiten Generation nach der Deutschen Einheit immer noch unterproportional mit ostdeutschen Führungskräften besetzt […]“ sind. Ein richtiger, wenn auch später Erkenntnisgewinn und es stellt sich die Frage, warum dieser Prozess so lange gebraucht hat. Denn immer wenn DIE LINKE, auch in Mecklenburg-Vorpommern, gefordert hat, für Ostdeutsche Wege in Führungspositionen zu eröffnen, wurde dem mit großer Ablehnung begegnet. „Brauchen wir nicht“ - hieß die parteiübergreifende Empörung. Wenn nun parteiübergreifend eine Kurskorrektur erfolgen soll, kann man dies nur begrüßen.