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Politikwechsel nötig für soziale Gerechtigkeit

Zum Welttag der sozialen Gerechtigkeit erklären die Landesvorsitzenden der Partei DIE LINKE. Mecklenburg-Vorpommern, Wenke Brüdgam und Torsten Koplin:

Heute ist der Welttag der sozialen Gerechtigkeit. Im Jahr 2007 wurde dieser Tag durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen initiiert. Die soziale Gerechtigkeit, so die UN, sei eine der wichtigsten Aufgaben, um die Entwicklungsprozesse und die Würde des Menschen zu stärken.

Wenn das reichste Zehntel der Weltbevölkerung nahezu 90 % des Gesamtvermögens auf sich vereint, ist das nicht nur ein Missstand, der fortlaufend zu sozialen Verwerfungen führt. Diese immer weiter auseinander klaffende Schere zwischen arm und reich bedroht zunehmend unser demokratisches Zusammenleben und schwächt das Gemeinwesen. Nicht zuletzt gefährdet zunehmende Ungleichheit auch funktionierende Wirtschaftskreisläufe.

Wir fordern aus all den Gründen ein Umdenken in der Verteilungsfrage. Konzerne und Superreiche dürfen sich nicht aus der Verantwortung stehlen, wenn es darum geht, soziale Sicherungssysteme und öffentliche Investitionen zu finanzieren. Eine Große Koalition des „Weiterso“ wird hier keine Kehrtwende einleiten.

DIE LINKE wird sich weiterhin für einen Politikwechsel einsetzen und für eine sozial gerechte Gesellschaft für Alle kämpfen: ohne Armut, friedlich und weltoffen. Packen wir es an!