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Mindestlohnvergabegesetz reicht nicht aus

Foto: birgitH / pixelio.de

Mit dem geplanten Mindestlohnvergabegesetz durch die rot-schwarze Landesregierung geht Mecklenburg-Vorpommern zwar in die richtige Richtung, finden die Landesvorsitzenden der LINKEN. M-V, Wenke Brüdgam und Torsten Koplin. Es reicht aber bei weitem noch nicht aus, um den Menschen ein sicheres und selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen:

 

"Der geplante Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge von 9,54 Euro erscheint gut gemeint - ist aber schlecht gemacht. Es ist ein Unding, wenn Menschen gute Arbeit leisten, die Entlohnug jedoch nicht zum Leben reicht. Deshalb muss der Lohn mindestens 10 Euro betragen. Besser noch er beträgt 12 Euro die Stunde ...

Mit dem geplanten Mindestlohnvergabegesetz durch die rot-schwarze Landesregierung geht Mecklenburg-Vorpommern zwar in die richtige Richtung, finden die Landesvorsitzenden der LINKEN. M-V, Wenke Brüdgam und Torsten Koplin. Es reicht aber bei weitem noch nicht aus, um den Menschen ein sicheres und selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen:

"Der geplante Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge von 9,54 Euro erscheint gut gemeint - ist aber schlecht gemacht. Es ist ein Unding, wenn Menschen gute Arbeit leisten, die Entlohnug jedoch nicht zum Leben reicht. Deshalb muss der Lohn mindestens 10 Euro betragen. Besser noch er beträgt 12 Euro die Stunde - dafür setzen wir uns ein - denn Menschen, die ihr ganzes Leben lang gearbeitet haben, müssen im Alter sicher und gut leben können. Mecklenburg-Vorpommern darf nicht länger der Lohnkeller Deutschlands bleiben. Jedoch müssen endlich Leiharbeit und Befristungen ohne sachlichen Grund abgeschafft werden. Werksverträge die reguläre sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ersetzen, gehören ebenfalls verboten.