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LINKE unterstützt Proteste gegen Kündigungen beim Nordkurier

Die Vorsitzenden der LINKEN in Mecklenburg-Vorpommern, Wenke Brüdgam und Torsten Koplin, erklären zu den anstehenden Protesten gegen Kündigungen beim Nordkurier in Neubrandenburg:

 

DIE LINKE. Mecklenburg-Vorpommern unterstützt und begleitet die morgige Protest-Aktion der Gewerkschaft ver.di ab 10.30 Uhr in Neubrandenburg. Vom Rathaus aus wird sich ein Demonstrationszug zum Nordkurier-Gebäude bewegen.

 

Für uns ist es absolut nicht nachvollziehbar, dass der Nordkurier offensichtlich ca. 60 Zusteller*innen den Job gekündigt hat und einen seiner sieben Zustellbetriebe allein deshalb komplett schließen will, weil es angebliche Qualitätsmängel in der Zustell-Region Mecklenburgische Schweiz gegeben haben soll. Die offizielle Begründung der Geschäftsführung, die Schließung hätte rein gar nichts mit der jüngst vorbereiteten Wahl eines Betriebsrates zu tun, bleibt zweifelhaft. Wir wollen nicht, dass Arbeitnehmer*innenrechte mit Füßen getreten werden.

 

Deshalb rufen wir auf, sich durch die Teilnahme an der morgigen Demonstration mit den betroffenen Mitarbeiter*innen zu solidarisieren und den Verantwortlichen beim Nordkurier deutlich zu zeigen, dass wir solch ein Vorgehen nicht akzeptieren können.

Die Vorsitzenden der LINKEN in Mecklenburg-Vorpommern, Wenke Brüdgam und Torsten Koplin, erklären zu den anstehenden Protesten gegen Kündigungen beim Nordkurier in Neubrandenburg:

DIE LINKE. Mecklenburg-Vorpommern unterstützt und begleitet die morgige Protest-Aktion der Gewerkschaft ver.di ab 10.30 Uhr in Neubrandenburg. Vom Rathaus aus wird sich ein Demonstrationszug zum Nordkurier-Gebäude bewegen.

Für uns ist es absolut nicht nachvollziehbar, dass der Nordkurier offensichtlich ca. 60 Zusteller*innen den Job gekündigt hat und einen seiner sieben Zustellbetriebe allein deshalb komplett schließen will, weil es angebliche Qualitätsmängel in der Zustell-Region Mecklenburgische Schweiz gegeben haben soll. Die offizielle Begründung der Geschäftsführung, die Schließung hätte rein gar nichts mit der jüngst vorbereiteten Wahl eines Betriebsrates zu tun, bleibt zweifelhaft. Wir wollen nicht, dass Arbeitnehmer*innenrechte mit Füßen getreten werden.

Deshalb rufen wir auf, sich durch die Teilnahme an der morgigen Demonstration mit den betroffenen Mitarbeiter*innen zu solidarisieren und den Verantwortlichen beim Nordkurier deutlich zu zeigen, dass wir solch ein Vorgehen nicht akzeptieren können.

 

 

Info:

Beginn: 10:30 Uhr auf dem Rathausvorplatz (Friedrich-Engels-Ring 53 in 17033 Neubrandenburg)

Demozug: ab ca. 11:00 Uhr vom Rathausvorplatz – Turmstraße – Stargarder Straße – Friedrich-Engels-Ring bis Hauptsitz des Nordkuriers (Hausnr. 29)

Ende: ca. 12:00 Uhr nach der Abschlusskundgebung vor dem Nordkurier Hauptsitz