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Linke Alternative für eine spürbare Entlastung der Mehrheit!

Die Vorsitzenden der Partei DIE LINKE, Jeannine Wissler und Martin Schirdewan, haben heute ein Konzept der Partei zur spürbaren Entlastung der Mehrheit der Bevölkerung in der Energiekrise vorgestellt. „Dieses Programm ist notwendig, weil die in der Diskussion befindliche Gaspreisbremse der Bundesregierung sozial unausgewogen und ein Subventionsprogramm für Wohlhabende und große Unternehmen ist“, so die Landesvorsitzenden der Partei DIE LINKE, Vanessa Müller und Peter Ritter. Mit den Vorschlägen der LINKEN zum Gaspreisdeckel werde mehr als 80% der Haushalte spürbar entlastet.

Neben einem Strompreisdeckel wird auch ein Inflationsgeld mit Weihnachtszuschlag vorgeschlagen. Denn die auf Bundesebene vorgesehene einmalige Übernahme der Heizkostenzuschläge im Dezember reicht nie und nimmer aus, um die Zeit bis März zu überbrücken. Dann nämlich soll nach den Plänen der Bundesregierung die Gaspreisdeckelung erst wirken. „Erneut fordern wir, auch zur Umsetzung dieses Konzeptes, eine Übergewinnsteuer. Wir müssen feststellen, dass diese Vokabel im Sprachgebrauch von RotGrünGelb nicht mehr vorkommt. Die Krisengewinner zu schonen aber ist genau der falsche Weg!“, so Müller und Ritter abschließend.

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