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„Es ist geschehen, und folglich kann es wieder geschehen"

Bundesarchiv, B 285 Bild-04413 / Stanislaw Mucha / CC-BY-SA 3.0

Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz durch die Rote Armee befreit. Der heutige Gedenktag soll an die Opfer des Nationalsozialismus, den Holcaust - die massenhafte Versklavung und Vernichtung von Jüdinnen und Juden und vielen anderen Gruppen - erinnern. Dem systematischen Morden des verbrecherischen Regimes fielen Jüdinnen und Juden, Sinti und Roma, politisch Andersdenkende, Homosexuelle, Menschen mit Behinderungen und viele andere Männer, Frauen und Kinder zum Opfer.

Dieses Gedenken ist für uns zugleich Mahnung, dass sich soetwas nicht wiederholen darf. „Es ist geschehen, und folglich kann es wieder geschehen: Darin liegt der Kern dessen, was wir zu sagen haben. “ warnte der italienische Schriftsteller und Auschwitz-Überlebende Primo Levi davor, die Verbrechen des Holocausts in Vergessenheit geraten zu lassen. Wir setzen uns auch weiterhin dafür ein, dass Rassismus, Intoleranz oder Rechtsextremismus zurückgedrängt werden.

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