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DIE LINKE unterstützt Forderungen der Jugend-Klimaschützer

Der Landesverband DIE LINKE unterstützt und bekräftigt die gestern von den Sprecherinnen der Jugend-Klimaschutzbewegung „Fridays for future“ erhobenen Forderungen. Die Aktivistinnen forderten mit einem deutlich früheren Kohleausstieg, kostenlosen Schülertickets, mehr Bussen und Bahnen sowie einer nachhaltigen Landwirtschaft Maßnahmen, für die auch DIE LINKE in Mecklenburg-Vorpommern steht.

 

„Wir sehen uns in unserem Engagement, für einen generellen Stopp der Kohlenutzung bundesweit spätestens bis 2030, die Wiedereinrichtung der Südbahn und die Ausweitung der Busverbindungen sowie für kostenfreie Schülertickets bestärkt“, so der Landesvorsitzende Torsten Koplin.

Zugleich warnt DIE LINKE  davor, dass sich seitens der Regierungspolitik in Symbolik erschöpft wird. "Hier die Einrichtung eines Klimagremiums und da ein paar Telefonate reichen nicht, um den Erfordernissen beim Klimaschutz wirklich gerecht zu werden“, ergänzt die Landesvorsitzende Wenke Brüdgam.

DIE LINKE. Mecklenburg-Vorpommern weist darauf hin, dass die ökologischen Themen der „Fridays for future“-Bewegung nicht ohne soziale Gerechtigkeit gedacht werden dürfen. „Wer einen ökologischen Umbau der Gesellschaft will, muss zwingend das Soziale mitbedenken“, so die beiden Landesvorsitzenden.