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DIE LINKE unterstützt die Positionen des Deutschen Journalisten-Verbandes zur Entlassung der Nordkurier-Zusteller*innen

Foto: commons.wikimedia.org / user: Grandy02

Offenkundig, weil sie einen Betriebsrat gründen wollten, wurden rund 60 Zeitungs- und Postzusteller*innen in der Region Mecklenburgische Seenplatte von der Nordkurier-Mediengruppe gekündigt. Laut Geschäftsführung wird eine Betriebsschließung zum 31. Januar beabsichtigt.

Besonders pikant ist, dass von insgesamt sieben Zustellbetrieben, einzig der in der Region Mecklenburgische Seenplatte geschlossen werden soll - in welchem im November ein Wahlvorstand zur Betriebsratswahl bestimmt wurde. Darüber informierte ver.di Nord.

Die Gewerkschaft als auch der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) sind empört. „Auf solche Weise Arbeitnehmer- und Mitbestimmungsrechte unterbinden zu wollen, ruft auch bei uns Sorge und Protest hervor“ erklärte DJV-Landesgeschäftsführerin Corinna Pfaff. Dem können wir uns nur anschließen. Hier werden Rechte von Beschäftigten mit Füßen getreten. Das erfordert Gegenwind! Wir stehen an der Seite der entlassenen Mitarbeiter*innen.