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CO2-Preis belastet Menschen im ländlichen Raum!

Der im Bundestag von CDU, Grünen und SPD getroffene Beschluss, einen CO2-Preis von 25 Euro pro Tonne einzuführen, stößt beim Landesvorsitzenden der LINKEN im Nordosten auf deutliche Kritik.

„Pendler, Geringverdiener und Menschen in Dörfern und Kleinstädten sollen nach Ansicht von Grünen, SPD und CDU die Zeche für den Klimaschutz zahlen“, kritisiert der Landesvorsitzende der LINKEN Torsten Koplin.

Die Nordost LINKE befürchtet, dass durch diese Entscheidung Benzin- und Dieselpreise ansteigen. Mieten sowie Fahrpreise für Busse und Bahnen würden ebenso teurer. Die Notwendigkeit des Klimaschutzes steht für DIE LINKE außer Frage. Dieser CO2-Preis träfe allerdings nicht die Verursacher der Klimakrise in den Zentralen der großen Energiekonzerne, sondern alle gleichermaßen.

Koplin abschließend: „In Zeiten von Kurzarbeit, Insolvenzen und Arbeitslosigkeit durch Corona ist das der falsche Weg. Klimaschutz muss sozial verträglich sein und Alternativen anbieten. Anstatt Menschen dafür zu bestrafen, dass sie mit dem eigenen Auto zur Arbeit pendeln müssen, schlagen wir einen gut ausgebauten Bus- und Bahnverkehr vor.“