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CDU und FDP müssen ihr Verhältnis zur LINKEN zügig überdenken

www.cducsu.de / Laurence Chaperon (CC BY-SA 3.0 DE)
Marco Wanderwitz im Reichstag. Foto:Laurence Chaperon
Politik

Die Forderung des neuen Ostbeauftragten Marco Wanderwitz, die Abgrenzung der CDU zur LINKEN weiter aufrechtzuerhalten, stößt bei den Vorsitzenden der Landes LINKEN auf deutliche Kritik: 

„Ich erwarte von Herrn Wanderwitz, dass er der Gleichsetzung von Links und Rechts in der CDU endlich ein Ende bereitet. Das demokratische Lager darf angesichts des Tabubruchs von Thüringen nicht weiter gespalten werden“, so die Landesvorsitzende Wenke Brüdgam.

Der Landesvorsitzende Torsten Koplin ergänzt: „Die CDU und insbesondere die FDP müssen ihr Verhältnis zur LINKEN zügig überdenken. Wer demokratische Sozialisten mit Faschisten wie Björn Höcke auf eine Stufe stellt, verharmlost völkische Demokratiefeinde und ebnet ihnen den Weg.“