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CDU im Osten fordert mehr Gas aus Russland. Keine Überraschung!

flickr.com / Thomas (CC BY-NC-ND 2.0)

Diese Haltung von Herrn Waldmüller überrascht nicht und ist nicht neu. Schließlich gehörte er in all den Jahren der GroKo zu den Verfechtern des Russland-Kurses der Landesregierung einschließlich des Russlandtages oder der Nordstream-Projekte.

Neu sind auch die energiepolitischen Forderungen - Braunkohle, Fracking-Gas, Atomkraft - nicht. Deshalb überrascht auch das laute Schweigen der CDU-Führung nicht.

Forderungen nach dem Ausbau der Erneuerbaren Energien, nach staatlicher Preisaufsicht, nach Deckelung der Energiepreise sowie einer Besteuerung krisenbedingter Zusatzgewinne der Energiekonzerne sucht man dagegen bei der CDU vergebens. Das ist ebenso wenig überraschend; aber auch nicht hilfreich, die gegenwärtigen Herausforderungen zu meistern.