Landesarbeitsgemeinschaft Cuba Si

Vorstellung

Wir sind eine LAG in der Partei DIE LINKE, die offen ist für Freunde Kubas, um den Kampf des kubanischen Volkes für eine selbstbestimmte, unabhängige gesellschaftliche Entwicklung zu unterstützen.
Grundanliegen unserer Arbeit ist die politische und materielle Solidarität mit dem sozialistischen Kuba.
So informieren wir in Gesprächen, auf Foren und an Infoständen über die politische und gesellschaftliche Entwicklung in Kuba, die Blockadepolitik der USA gegenüber Kuba und gegen die Diskriminierung Kubas durch die EU - Außenpolitik.
Wir engagieren uns für eine gleichberechtigte Partnerschaft der europäischen Union mit Kuba.
Cuba Si versteht sich als Teil der internationalen Bewegung gegen Unterdrückung, Ausbeutung, Neoliberalismus, Faschismus und Krieg.
Mit unseren Solidaritätskampagnen „Milch für Kubas Kinder“ und „Kuba muss überleben“ finanzieren wir verschiedene Projekte.
Aktuell konzentrieren wir uns besonders auf die Rekonstruktion, die Renovierung und die neue Ausstattung der „Tamara Bunke - Schule“ in einem unserer Milchprojekte in der Nähe von Havanna, in Mayabeque. Seit mehr als 20 Jahren lernen hier Kinder von der Vorschule bis zur 5. Klasse und wir wollen mit finanziellen Mitteln, den Kauf von notwendigen Materialien und Hilfe bei der Projektentwicklung dazu beitragen, dass die Kinder wieder bessere Bedingungen zum Lernen und Spielen erhalten.
Cuba Si ermöglicht interessante Rundreisen auf der karibischen Insel, die Teilnahme insbesondere junger Menschen an Workcamps und Kindern den Aufenthalt in Ferienlagern.
Neue Mitstreiter sind herzlich willkommen.

Spenden erbitten wir auf folgendes Konto: DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern;

IBAN:DE17140914640000411000,

BIC: GENODEF1SN1,   

Verwendungszweck: "Tamara Bunke"-Schule.

Aktuell

                  

31. Januar 2017

Renovierung Der Tamara- Bunke-Schule in der Endphase

Teilnehmer des Workcamp's, das im Oktober 2016 in der Provinz Mayabeque stattfand, übergaben uns beim jährlichen Treffen der Regionalgruppen am Werbellinsee Fotos, die belegen daß die für den Abschluß der Arbeiten benötigten Materialien vor Ort sind und die anwesenden kubanischen Gäste bestätigten, daß die Arbeiten schnellstmöglich abgeschlossen werden. Mehr...

 
29. Januar 2017

Impressionen aus Cuba

Ein Besuch in einem nördlich von Pinar del Rio gelegenen Landwirtschaftsbetrieb mit Namen "Flora und Fauna". Hier wird zum einen Waldwirtschaft betrieben zum anderen widmet man sich der Zucht von großen ausgefallenen Pferderassen, die vor allem für den Export bestimmt sind. Außerdem hat man vor kurzem damit begonnen Touristen anzulocken, die im Betrieb mitarbeiten oder nur einfach die wunderschöne Landschaft erobern können. Erste Unterkünfte sind bereits entstanden.  Mehr...

 
25. Januar 2017 AG Cuba Sí

Flyer Das Ende der Politik der „nassen und trockenen Füße“

Das Ende der Politik der „nassen und trockenen Füße“ Am 12. Januar 2017 haben die Regierungen der Republik Kuba und der Vereinigten Staaten von Amerika eine Gemeinsame Erklärung veröffentlicht, in der mitgeteilt wird, dass die USA die sogenannte „Politik der nassen und trockenen Füße“ sowie das Programm zur Abwerbung kubanischer Ärzte beendet. Mehr...

 
25. Januar 2017 AG Cuba Sí.

Flyer - Neuer Vertrag zwischen Cuba und der EU

Neuer Vertrag zwischen Kuba und der EU unterzeichnet. Stellungnahme der AG Cuba Sí. Berlin, 12. Dezember 2016 Der sogenannte „Gemeinsame Standpunkt“ der EU zu Kuba aus dem Jahr 1996 ist Vergangenheit. Am 12. Dezember 2016 haben die EUAußenbeauftragte Federica Mogherini, Kubas Außenminister Bruno Rodriguez Parrilla sowie die Außenminister der Europäischen Union einen Vertrag unterzeichnet, der künftig die Grundlage der Beziehungenzwischen Kuba und der EU bilden wird und den „Gemeinsamen Standpunkt“ ersetzt. Der neue Vertrag mit der sozialistischen Insel ist der vor läufige Höhepunkt eines Prozeses, der mit der vorsichtigen Wieder belebung des Dialogs im Jahr 2008 begonnen hat. Mehr...

 
25. Januar 2017 AG Cuba Si

Flyer zu Guantanamo

Guantánamo muss an Kuba zurückgegeben werden! Seit der Eröffnung des Internierungslagers in Guantánamo hat die quälende Debatte darüber, ob die Einrichtung geschlossen werden oder dauerhaften Charakter erhalten soll, einen schwereren Fehler überschattet, der mehr als ein Jahrhundert zurückliegt und alle US-Amerikaner etwas angeht: unsere fortwährende Besetzung von Guantánamo selbst. Es ist höchste Zeit, diese imperialistische Enklave an Kuba zurückzugeben. Von dem Moment an, als die Vereinigten Staaten Kuba im Juni 1901 dazu zwangen, uns die Marinebasis in der Bucht von Guantánamo zu verpachten, war die US-Präsenz dort mehr als ein Stachel im Fleisch Kubas. Sie hat dazu gedient, die Welt an die lange Geschichte von interventionistischem Militarismus der USA zu erinnern. Mehr...

 

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Termine der Landesarbeitsgemeinschaft und der Regionalgruppen

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