Landesarbeitsgemeinschaft Cuba Si

Vorstellung

Wir sind eine Landesarbeitsgemeinschaft in der Partei DIE LINKE, die offen ist für Freunde Kubas, um den Kampf des kubanischen Volkes für eine selbstbestimmte, unabhängige gesellschaftliche Entwicklung zu unterstützen.
Grundanliegen unserer Arbeit ist die politische und materielle Solidarität mit dem sozialistischen Kuba.
So informieren wir in Gesprächen, auf Foren und an Infoständen über die politische und gesellschaftliche Entwicklung in Kuba, die Beziehungen der EU zu Kuba und die weiter bestehende Blockadepolitik der USA gegenüber Kuba. Wir engagieren uns für eine gleichberechtigte Partnerschaft der Europäischen Union mit Kuba.
Cuba Si versteht sich als Teil der internationalen Bewegung gegen Unterdrückung, Ausbeutung, Neoliberalismus, Faschismus und Krieg.
Mit unseren Solidaritätskampagnen „Milch für Kubas Kinder“ und „Kuba muss überleben“ finanzieren wir verschiedene Projekte.
Cuba Si ermöglicht interessante Rundreisen auf der karibischen Insel, die Teilnahme insbesondere junger Menschen an Workcamps und Kindern den Aufenthalt in Ferienlagern.

Spenden erbitten wir auf folgendes Konto:

DIE LINKE Mecklenburg-Vorpommern

IBAN:DE17140914640000411000

BIC: GENODEF1SN1 

Verwendungszweck: "Milch für Kubas Kinder" oder "Kuba muss überleben".

 

Neue Mitstreiter_innen sind herzlich willkommen.

Aktuell

                  

19. Mai 2017 Karl Scheffsky

Glück

Die Auffassungen zum Glück sind sehr verschieden. Karl Marx meinte, dass es der Zustand der inneren Zufriedenheit sei. Den hatte ich auf jeden Fall als ich Ende März bis Mitte April in Cuba Urlaub machte. Und das insbesondere als ich von dem schlechten Wetter in Deutschland hörte und in Cuba mucho sol – viel Sonne – bei 30°C Luft- und 26°C Wassertemperaturen genießen konnte. Mehrere Tage verbrachte ich auch am Meer mit seinem türkisfarbenen Wasser. Es war der mittlere Teil der schönen Karibikinsel in einem vor allem von Kanadiern besuchten Hotelkomplex. Einige von ihnen mit deutschen, österreichische bzw. schweizerischen Wurzeln erzählten mir, dass sie sich hier oft erholen. Es gefällt ihnen und sie brauchen nur etwas mehr als drei Stunden Flug von Toronto vor Ort. Der Tourismus hat in Cuba im letzten Jahr insgesamt noch einen gewollten kräftigen Schub erhalten. Dabei wirkt sich sicherlich auch aus, dass das Angebot an Gaststätten samt Qualität für die einheimische Bevölkerung wächst, ebenfalls das Warenangebot. Neuerdings haben auch sonntags die Geschäfte und Märkte von 9 bis 17 Uhr auf. Und die ersten Veranstaltungen unter dem Stern des 60. Jahrestages des Sieges der Cubanischen Revolution haben begonnen. Mehr...

 
5. Mai 2017

1. Mai auf dem Schweriner Marktplatz

Die Regionalgruppe Cuba Si Schwerin beteiligte sch zusammen mit Rotfuchs, ISOR und dem Traditionsverband der NVA/DDR-Grenztruppen unter einem Dach an der vom DGB organisierten 1. Maiveranstaltung auf dem Schweriner Marktplatz. Wie schon in den vergangenen Jahren waren die Infostände dicht umlagert. Neben den dargebotenen Infomaterialien war unser Mojito der Renner.  Mehr...

 
31. Januar 2017

Renovierung Der Tamara- Bunke-Schule in der Endphase

Teilnehmer des Workcamp's, das im Oktober 2016 in der Provinz Mayabeque stattfand, übergaben uns beim jährlichen Treffen der Regionalgruppen am Werbellinsee Fotos, die belegen daß die für den Abschluß der Arbeiten benötigten Materialien vor Ort sind und die anwesenden kubanischen Gäste bestätigten, daß die Arbeiten schnellstmöglich abgeschlossen werden. Mehr...

 
29. Januar 2017

Impressionen aus Cuba

Ein Besuch in einem nördlich von Pinar del Rio gelegenen Landwirtschaftsbetrieb mit Namen "Flora und Fauna". Hier wird zum einen Waldwirtschaft betrieben zum anderen widmet man sich der Zucht von großen ausgefallenen Pferderassen, die vor allem für den Export bestimmt sind. Außerdem hat man vor kurzem damit begonnen Touristen anzulocken, die im Betrieb mitarbeiten oder nur einfach die wunderschöne Landschaft erobern können. Erste Unterkünfte sind bereits entstanden.  Mehr...

 
25. Januar 2017 AG Cuba Sí

Flyer Das Ende der Politik der „nassen und trockenen Füße“

Das Ende der Politik der „nassen und trockenen Füße“ Am 12. Januar 2017 haben die Regierungen der Republik Kuba und der Vereinigten Staaten von Amerika eine Gemeinsame Erklärung veröffentlicht, in der mitgeteilt wird, dass die USA die sogenannte „Politik der nassen und trockenen Füße“ sowie das Programm zur Abwerbung kubanischer Ärzte beendet. Mehr...

 

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Termine der Landesarbeitsgemeinschaft und der Regionalgruppen

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