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Mehr Tempo beim Ausbau der WLAN-Hotspots erforderlich

Vor zwei Jahren gab die Landesregierung eine Studie in Auftrag, um touristisch stark frequentierte Standorte ausfindig zu machen, die für einen Ausbau von WLAN-Hotspots in Frage kommen. Zur Antwort auf die Kleine Anfrage „WLAN-Hotspots in Mecklenburg-Vorpommern“ (Drs. 7/5798) erklärt die Sprecherin für Digitalisierung der Linksfraktion, Eva-Maria Kröger:


„Nur 23 von potenziellen 260 WLAN-Hotspots sind bisher aufgebaut worden. Das sind nicht einmal zehn Prozent. Es ist bitter und mit Blick auf die herbeigesehnte Urlaubssaison mehr als enttäuschend, dass die Umsetzung derart schleppend läuft. Zumal sich alle einig sind, wie wichtig Hotspots für die Gäste und für unsere Tourismuswirtschaft sind. 

Der bummelige Aufbau der Hotspots erinnert an die x-fachen Ankündigungen beim Breitbandausbau. Laut Koalitionsvertrag sollten in M-V bis 2020 flächendeckend 50 Mbit/s verfügbar sein. Leider sieht die Landkarte der technischen Verfügbarkeit dieser Geschwindigkeiten aus wie ein Schweizer Käse. Um weitere Enttäuschungen zu vermeiden, muss die Landesregierung mehr Tempo an den Tag legen. Schließlich sollen die 260 Hotspots bis Jahresende in Betrieb sein.“