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Kindern auch im Lockdown BuT-Mittel für Essen zur Verfügung stellen

Zur Essensversorgung von Kindern und Jugendlichen in finanziell stark belasteten Familien im Lockdown erklärt die kinder- und jugendpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Jacqueline Bernhardt:

„In den vergangenen Wochen wurden wieder Schulen geschlossen, Eltern wurden gebeten ihre Kinder möglichst nicht in die Kita oder Grundschule zu schicken. Ein geregelter Kita- und Schulbetrieb ist auch in den kommenden Wochen nicht absehbar, viele Kinder werden weiterhin zu Hause bleiben.

Wie auch schon beim ersten Lockdown fordert meine Fraktion, dass für Kinder und Jugendliche, die wegen des Infektionsgeschehens nicht die Kita oder Schule besuchen können, weiterhin die Essensversorgung nach dem Bildungs- und Teilhabepaket (BuT) sichergestellt werden muss. Die ihnen zustehenden Beträge müssen unbürokratisch an die Familien direkt ausgezahlt werden.

Es ist zutiefst ungerecht und inakzeptabel, wenn die ohnehin bereits finanziell stark belasteten Familien auf die rund 80 Euro pro Monat, die ihnen nach dem BuT zustehen, verzichten müssen. Das verschärft die angespannte finanzielle Lage in den Familien noch weiter – und leider müssen dies oft die Kinder ausbaden.“