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Geburtsstationen erhalten – sie sind für die Regionen unerlässlich

Zum heutigen Protest der Bürgerinitiativen zum Erhalt der Geburtsstationen sowie der Kinder- und Frauenmedizin im Land erklärt der gesundheitspolitische Sprecher der Linksfraktion, Torsten Koplin:

„Meine Fraktion stand und steht an der Seite der Bürgerinitiativen im ganzen Land, die sich von Crivitz über Bergen bis Wolgast für den Erhalt ‚ihrer‘ Geburtsstationen einsetzen.

Geburtsstationen und -abteilungen, Kliniken für Kinder- und Jugendmedizin sowie für Gynäkologie sind nicht nur identitätsstiftend für die jeweilige Region. Sie sind auch dringend erforderlich, wenn Mecklenburg-Vorpommern seinem Anspruch, Kinder- und Familienland Nummer eins sowie Gesundheitsland Nummer eins zu sein, gerecht werden will.

Den Bürgerinitiativen gilt unser Dank für ihr anhaltendes, teilweise jahrelanges Engagement, mit dem sie großen Anteil am Zustandekommen der Enquete-Kommission ‚Zukunft der medizinischen Versorgung in Mecklenburg-Vorpommern‘ haben.

Es ist gut, dass im Ergebnis der Arbeit dieser Kommission ein Expertengremium in den kommenden zwei Jahren Lösungsvorschläge für den Erhalt der Geburtsstationen erarbeiten soll. Bis Ergebnisse vorliegen, fordert meine Fraktion, dass keine weitere Geburtsstation oder -abteilung geschlossen wird.“