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Entscheidung des Landes, Mittel nicht auszuzahlen, war richtig

Zur Erwägung des Eigners der insolventen MV Werften, Genting Hongkong, einen Insolvenzantrag einzureichen, erklärt die Vorsitzende der Linksfraktion, Jeannine Rösler:

„Es ist davon auszugehen, dass auch die von Genting Hongkong eingeklagten 78 Mio. Euro die Situation nicht hätten retten können. Die Probleme sind vielschichtig, die Liquiditätslücke offenbar viel größer. Dass Genting Hongkong bisher nicht bereit war, eine Garantie für die Abnahme der Global I abzugeben, untermauert diese Einschätzung.

Die Entscheidung des Landes, das Darlehen nicht auszureichen, erweist sich als richtig. Gelder in die Insolvenz zu zahlen, wäre auch gegenüber den Steuerzahlern nicht vertretbar. Das Geld wäre verloren und den MV Werften wäre mitnichten geholfen.“