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(c) Foto: Karin Breitenfeldt

Das muss drin sein – Kirschen für die Rügener Tafel

Obst erntefrisch vom Baum direkt auf den Teller ... das gibt es nicht so häufig für die Nutzer_innen der Tafel in Bergen. So waren viele Kilo Sauerkirschen sehr willkommen, die ein kleines Ernteteam am Dienstag ablieferte. Zu den zehn fleißigen Pflückern gehörten Asylbewerber_innen aus Afghanistan, der Ukraine und aus Syrien, die zur Zeit in Bergen und Neklade leben. Organisiert wurde die Aktion von den Wahlkreisbüros der Bundestagsabgeordneten Kerstin Kassner und des Landtagsabgeordneten Dr. André Brie. Ein besonderes Dankeschön geht an Peter Rolker, Inhaber des Obstparadieses in Alt Kamp und sein Team, die nicht nur vor Ort unterstützten, sondern auch einen extra guten Preis für die Kirschen machten. Großzügige finanzielle Unterstützung gab es ferner von einer Sassnitzer Einwohnerin.

Obst erntefrisch vom Baum direkt auf den Teller ... das gibt es nicht so häufig für die Nutzer_innen der Tafel in Bergen. So  waren viele Kilo Sauerkirschen sehr willkommen, die ein kleines Ernteteam am Dienstag ablieferte. Zu den zehn fleißigen Pflückern gehörten Asylbewerber_innen aus Afghanistan, der Ukraine und aus Syrien, die zur Zeit in Bergen und Neklade leben. Organisiert wurde die Aktion von den Wahlkreisbüros der Bundestagsabgeordneten Kerstin Kassner und des Landtagsabgeordneten Dr. André Brie. Ein besonderes Dankeschön geht an Peter Rolker, Inhaber des Obstparadieses in Alt Kamp und sein Team, die nicht nur vor Ort unterstützten, sondern auch einen extra guten Preis für die Kirschen machten. Großzügige finanzielle Unterstützung gab es ferner von einer Sassnitzer Einwohnerin.

Den Beteiligten hat die Aktion so viel Spaß gemacht, dass sie im Herbst auch gern bei Leuten vorbei schauen würden, die Obst von ihren Bäumen nicht selbst ernten können oder wollen und dies der Tafel zur Verfügung stellen würden. Ein Kontakt kann über die Bergner Wahlkreisbüros schnell hergestellt werden.

Die Aktion fand im Rahmen der Kampagne „Das muss drin sein!“ statt, mit der die Partei DIE LINKE auf prekäre Lebens- und Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland aufmerksam macht.