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Auch Zahnärzte gehören unter den Rettungsschirm des Bundes

Zum "COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetz" und zum Nachtragshaushalt der Bundesregierung, dem Mecklenburg-Vorpommern am Freitag im Bundesrat zustimmen soll, erklärt der gesundheitspolitische Sprecher der Linksfraktion Torsten Koplin: 

„Im Maßnahmepaket des Bundes fehlen nicht nur Rettungsinstrumente für die Rehakliniken, sondern auch für die Zahnärzte im Land. Es ist nicht hinnehmbar, dass sie in der aktuell schwierigen Situation benachteiligt werden. Genau wie die niedergelassenen Ärzte haben auch die Zahnärzte infolge der Corona-Krise geringere Einnahmen durch ausbleibende Patientinnen und Patienten und zugleich Mehrausgaben für Schutz- und Desinfektionsmittel.

Wir fordern die Landesregierung auf, am Freitag keinem Gesetzentwurf zuzustimmen, der die Zahnärzte im Land im Regen stehen lässt.“