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Das Klima retten, die Welt verändern: Für ein gutes Leben für alle

Der Amazonas brennt und Donald Trump will Alaskas Wälder roden: Ein Sinnbild dafür, wie Profitgier und verantwortungslose Politik im Interesse des Profits den Planeten und unsere Zukunft bedrohen. Und Deutschland? Die Regierung blockiert die Energiewende. Die Klimaziele werden verfehlt. Niemand will sich mit den Konzernen anlegen. Worüber geredet wird: Finanzielle Anreize umweltfreundlichere Produkte zu kaufen – das wird nicht reichen. Wir brauchen radikalen Klimaschutz, damit die Erderwärmung auf 1,5 Grad begrenzt wird. Greta Thunberg hat daran erinnert, dass fast zwei Drittel der weltweiten CO2-Emissionen von 100 Konzernen verursacht werden. Wir überlassen den Klimaschutz nicht dem Markt oder den Konzernen! Was hilft: Klare Vorgaben und Regeln für Konzerne – raus aus Kohle und Atom, raus aus Verbrennungsmotoren, raus aus Fracking, Gas und Öl. Was hilft: Alternativen aufbauen, in großem Maßstab – kostenfreier öffentlicher Nahverkehr, flächendeckend und besser ausgebaut. Für gut verbundene Dörfer und lebenswerte Städte. Nachhaltige Energie fördern: Weg mit dem Deckel, den die Regierung auf den Ausbau der erneuerbaren Energien gelegt hat. Klimafreundliche Modernisierung der Gebäude, ohne dass die Mieter zahlen. Die Wirtschaft umbauen, ändern was wir produzieren und wie: Wir brauchen gute Arbeit in der Produktion von Bus und Bahn. Wenn wir den Umbruch der Wirtschaft den chaotischen Kräften des Marktes überlassen, dann führt das zu Erwerbslosigkeit, prekären Jobs und mehr sozialer Spaltung. Wir kämpfen stattdessen für gerechte Übergänge, in die die Beschäftigten und die Gewerkschaften ihre starke Stimme und ihre Fähigkeiten einbringen. Niemand darf gezwungen sein, sich zwischen guter Arbeit und der Zukunft der eigenen Kinder zu entscheiden. Weiterlesen


Für eine Welt ohne Atomwaffen!

Von Charles Levy - U.S. National Archives and Records Administration, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=56719
Pilzwolke nach Explosion von Fat Man

Drei Tage nachdem ein US-Kampfflugzeug zum Ende des 2. Weltkreiges eine "Little Boy" genannte Atombombe über der japanischen Stadt Hiroshima abwarf, erfolgte am 9. August 1945 mit der "Fat Man" der Atombombenabwurf auf Nagasaki, durch den unmittelbar 80.000 Menschen starben. In Hiroshima starben 100.000 starben Menschen. Viele Menschen leiden bis heute an den Spätfolgen der Strahlung. Die hunderttausenden zivilen Opfer von Hiroshima und Nagasaki mahnen uns, auf eine Welt ohne Atomwaffen hinzuarbeiten und nicht zum Aufbau von Atomarsenalen, mit denen die Erde mehrfach zerstört werden könnte! Weiterlesen


Wahlkampfunterstützung in Brandenburg

Unser Landesvorsitzender Torsten Koplin und Landesvorstandsmitgleid Waltraud Bauer leisten aktuell Wahlkampfunterstützung für Isabelle Czok-Alm im Landkreis Barnim für die Landtagswahl im Land Brandenburg, welche am 1. September deisen Jahres stattfindet. Flyer und Wahlkampfzeitung werden verteilt und das Gespräch am Gartenzaun gesucht, um die Positionen der LINKEN darzustellen und zu diskutieren. Die Landesvorsitzende Wenke Brüdgam und Monique Tannhäuser unterstützen zudem den Wahlkampf der Brandenburger Genossinnen und Genossen in der wunderschönen Prignitz. So wurden viele Laternen mit Plakaten von Kandidat Thomas Domres verschönert. Weiterlesen


Cannabispolitik von SPD und CDU ist gescheitert

Bild von Herbal Hemp auf Pixabay

Zur Antwort auf die Kleine Anfrage „Arbeits- und Kostenaufwand bei der Verfolgung von Cannabis-Delikten“ (Drs.7/3727) erklärt der gesundheitspolitische Sprecher der Linksfraktion, Torsten Koplin: “Entgegen der eigenen Beschlusslage in der Partei und den Versprechungen vor den Landtagswahlen 2016 lehnt die mitregierende SPD in M-V die kontrollierte Freigabe von Cannabis ab. Nicht einmal die Möglichkeit eines Modellprojektes in Mecklenburg-Vorpommern wurde bislang geprüft. [...] Die Linksfraktion steht für einen generell anderen Umgang mit Cannabis. Eine kontrollierte Freigabe von Cannabis für volljährige Personen und die damit verbundene Austrocknung des kriminellen Schwarzmarktes sollte zunächst in einer Modellregion erprobt werden. Mecklenburg-Vorpommern kann so eine Modellregion sein.“ Weiterlesen


LINKE fordert Zukunftsprogramm Ost statt Sterbehilfe des IWH-Präsidenten Gropp

Bild von S. Hermann & F. Richter auf Pixabay
Pixabay License

Anlässlich jüngster Äußerungen des IWH-Präsidenten Gropp, zu einer neuen Förderpolitik für den Osten, die ein Sterben ländlicher Regionen in Kauf nehmen solle, erklären die Landesvorsitzenden der LINKEN Mecklenburg-Vorpommern, Wenke Brüdgam und Torsten Koplin: „Die Forderungen des Präsidenten Gropp sind abwegig und offenbar von Sachkenntnis ungetrübt. Wir weisen sie als eine Beleidigung des Ostens entschieden zurück. Das Streben nach gleichwertigen Lebensverhältnissen, denen er mit seinem Vorstoß eine Absage erteilen will, ist kein Dogma, wie er meint, sondern Grundlage für wirtschaftlichen Erfolg und sozialen Frieden hierzulande. Weiterlesen

Aktuelle Bilder

Aufstand gegen KitaNOTstand - Demo in Schwerin

Pressemeldungen

Crowdfunding: SPD und CDU gaukeln Kulturförderung vor, die nicht möglich ist

Auf der Landeskulturkonferenz des Jahres 2015 brachte der damalige SPD-Kulturminister Matthias Brodkorb erstmals die Unterstützung von kulturellen Crowdfunding-Projekten in M-V ins Gespräch. Die Anschubfinanzierung sollte über das Spendensammeln geschehen, das Land würde dann bei Bedarf nachfinanzieren. Die Regierungsparteien SPD und CDU folgten... Weiterlesen


Klimakabinett der Bundesregierung produziert einen Rohrkrepierer

Aus Sicht der Linksfraktion sind die heute vom Klimakabinett des Bundes vorgelegten Eckpunkte für ein Klimaschutzgesetz ein klimapolitischer Rohrkrepierer. Dazu die umwelt- und klimaschutzpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Dr. Mignon Schwenke: Um des lieben Koalitionsfriedens willen produzierte die Bundesregierung nach langem und zähem... Weiterlesen


Professuren für Medienbildung sind lediglich ein Placebo

Zur Einrichtung von Juniorprofessuren für Medienbildung an den Universitäten Rostock und Greifswald erklärt die Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Simone Oldenburg: „Die neuen Professuren sind nichts weiter als ein Placebo der Landesregierung. Die Digitalisierung des Unterrichtes ist in aller Munde, das Fach... Weiterlesen


  

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