Der „Konter“-Knigge ist da

In Ausgabe zwei wollen wir den Deutschen Berührungsängste nehmen und mit Vorurteilen gegenüber Geflüchteten aufräumen.

Deutsche haben Regeln für alles?

Der Knigge mit einem Augenzwinkern.

Willkommen

أهلاً وسهلاً بكم سيداتي وسادتي الوافدين والمهاجرين

نحن من الحزب اليساري (دي لنكه) في ولاية ميكلنبورج - فوربومرن نرحب بكم ونتمنى لكم الإقامة الطيبة.

نحن نحاول قدر الإمكان ان نحيطكم بالرعاية وان تتوفر لكم كل الظروف المناسبة للعيش.

في البداية نوفر لأطفالكم الدخول السريع في رياض الأطفال وفي المدارس ومن ثم توفير كورسات لتعليم اللغة الألمانية.

الشئ المهم هو الحصول على الإقامة ومن ثم مساعدتكم في الحصول على العمل أو على التاهيل المهني او الحصول على مقاعد الدراسة.

الحزب اليساري في ولايتنا ياخذ الظروف الأمنية لمكان سكناكم بنظر الاعتبار.

نرجو منكم ان تكونوا على اتصال دائم مع جيرانكم الألمان والتحدث معهم لكي يساعدونكم في تخفيف عبئ الغربة عليكم ولكي يشاركونكم في حل مشاكلكم.

 


Willkommen in unserem Bundesland Mecklenburg-Vorpommern.

Wir, Mitglieder der Partei DIE LINKE, heißen Sie willkommen und wünschen Ihnen einen guten Aufenthalt in unserem Bundesland.

Wir setzen uns dafür ein, dass Ihre Kinder schnell Plätze in den Kitas und Schulen  bekommen und dass Sie in unserer Gesellschaft schnell integriert werden. Sie sollen die Möglichkeit bekommen, die deutsche Sprache zu lernen. 

DIE LINKE nimmt die Sicherheit Ihres Wohnortes natürlich ernst.

Nutzen Sie jeder Gelegenheit, mit Ihren deutschen Nachbarn ins Gespräch zu kommen.

 

Zur Zeit wird gefiltert nach: Landtagsfraktion

M-V hilft

https://www.flickr.com/photos/michaelgubi/

Das Thema Flüchtlinge beherrscht momentan die Berichterstattung in den Medien und dominiert viele Diskussionen im politischen und auch privaten Bereich. Viele beschäftigt die Frage, wie es gelingen kann, all den Menschen, die auf der Flucht vor Not und Verfolgung, vor Krieg und Gewalt sind, bei uns im Land Zuflucht, Sicherheit, Hoffnung und Perspektive zu geben. Das ist ein Gebot der Menschlichkeit und der Solidarität!

Wir freuen uns über die großartige Hilfsbereitschaft vieler Menschen in Mecklenburg-Vorpommern - sei es durch Spenden, Dolmetschen, Vermittlung, dem Einrichten von Unterkünften, die Integration in Freizeitangebote oder einfach durch Mut machen. Diese Hilfe wird im ganzen Land dringend gebraucht. Natürlich helfen überall auch Mitglieder unserer Partei. DIE LINKE will diese Hilfsbereitschaft unterstützen.

Auf diesen Seiten finden Sie eine Karte mit Kontakten zu zahlreichen Initiativen, Vereinen und Institutionen die sich vor Ort für Flüchtlinge engagieren. Wenn Sie helfen wollen, helfen wir, den Kontakt herzustellen.

Außerdem bieten wir Hintergrundmaterial mit Fakten zum Thema Flüchtlinge und Asyl. Denn es kursieren viele Gerüchte und Vorurteile dazu. Wir wollen helfen, diese abzubauen.

Vielen Dank für das Engagement! M-V hilft.

Aktuell

4. Juli 2017 Landtagsfraktion/Simone Oldenburg

Glückwunsch Frau Schwesig – Soziale Gerechtigkeit ist Gebot der Stunde

Für die Linksfraktion im Landtag gratulierte die Vorsitzende, Simone Oldenburg, Manuela Schwesig zu ihrer Wahl zur Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Wir wünschen ihr für die künftige Arbeit gutes Gelingen. Mit unseren Wünschen verbinden wir zugleich die Erwartung, dass die Ministerpräsidentin beherzt die drängenden Probleme des Landes anpackt und die Aufgaben im Interesse von sozialer Gerechtigkeit für die Menschen im Land löst. Zur Unterstützung der Arbeit von Ministerpräsidentin Schwesig überreichte die Linksfraktion der neuen Ministerpräsidentin einen Merkzettel: Kostenfreie Bildung und Förderung von der Kita bis zum Beruf; Kostenfreie Beförderung für Schüler und Auszubildende; Mehr Erzieherinnen und Erzieher sowie mehr Lehrerinnen und Lehrer; Regionalbudgets einführen; Rentenangleichung Ost an West vorantreiben; Vermögenssteuer einführen - Ministerpräsidentin Manuela Schwesig kann sich bei der Lösung der anstehenden Aufgaben auf die Unterstützung der LINKEN verlassen. Mehr...

 
27. Juni 2017 Landtagsfraktion

Charta für Kinderrechte in Mecklenburg-Vorpommern

Jedes Kind in Mecklenburg-Vorpommern muss die gleichen Chancen für seine bestmögliche Entwicklung haben. Dafür tragen Politik und alle gesellschaftlichen Einrichtungen Verantwortung. Vereine, Bündnisse, Initiativen und Parteien – jede und jeder Einzelne – müssen ihren Beitrag leisten, damit Kinder und Jugendliche nicht in Armut leben müssen. Jedes dritte Kind in Mecklenburg-Vorpommern lebt in Armut oder ist von dieser bedroht. Kinderarmut ist Elternarmut. Arbeitslosigkeit oder zu niedrige Löhne machen Familien arm. Mehr...

 
18. Juni 2017 Landtagsfraktion/Schwerin

LINKE punktet beim "Tag des offenen Schlosses"

Die Landtagsfraktion DIE LINKE punktete beim "Tag des offenen Schlosses" - In voller Mannschaftsstärke warben unsere Abgeordneten um unsere politischen Inhalte, wie zum Beispiel der öffentlichen Sicherheit, der kostenlosen Kita, kleineren Klassen ... sowie für die Volksinitiative gegen Kinder- und Jugendarmut. Dabei kamen über 500 Unterschriften zusammen.  Mehr...

 
13. Juni 2017 Landtagsfraktion

Aktiv gegen Kinderarmut - Linksfraktion auf Landtour

Es ist ein unerträglicher und unhaltbarer Zustand, dass in M-V fast 30 Prozent der Kinder und Jugendlichen arm oder von Armut bedroht sind. Wachsen Kinder in Armut auf, hat dies gravierende Folgen für ihre Zukunft. Sie haben schlechtere Bildungschancen, können in ihrer Freizeit weniger an kulturellen und anderen Angeboten teilnehmen, wie etwa Musikschule, Sportverein, Schwimmhalle oder auch nur den Zoo. Urlaub außerhalb ihres Zuhauses bleibt für viele ein unerfüllbarer Traum. Arme Kinder werden in der Schule oft gemobbt, weil sie sich beispielsweise kein Handy leisten können. Arme Familien wohnen meist in ungünstigen Lagen und schlechteren Wohnungen. Nicht zuletzt sind arme Kinder häufiger Gesundheitsgefährdungen ausgesetzt, und deshalb auch häufiger krank. SPD und CDU verschließen seit Jahren die Augen vor dieser Misere. Auch im jetzigen Koalitionsvertrag ist Kinder- und Jugendarmut mit keinem Wort erwähnt. Dabei besteht enormer Handlungsbedarf. Im Kampf gegen Kinder- und Jugendarmut muss endlich eine gute Bildung von Anfang an für die Eltern kostenfrei sein. Jugend- und Schulsozialarbeit muss flächendeckend und vor allem langfristig gesichert werden. Weitere Maßnahmen sind u.a. eine Verstärkung der sozialen Wohnraumförderung sowie eine Politik, die dafür sorgt, dass M-V endlich raus aus dem Lohnkeller kommt. Wir erwarten von der zukünftigen Ministerpräsidentin des Landes, Manuela Schwesig, dass sie den Kampf gegen Kinderarmut zu einem Schwerpunkt ihrer Arbeit macht und so rasch wie möglich einen Aktionsplan mit konkreten Maßnahmen auflegt.  Mehr...

 
27. April 2017 André Walther/Horst Krumpen/Jacqueline Bernhardt/Landtagsfraktion/Nordwestmecklenburg/Schwerin/Simone Oldenburg

Pendler_innenaktionen in Westmecklenburg

Heute in aller Früh begrüßten Mitglieder der LINKEN Pendelerinnen und Pendler, die das Land gen Westen zum Arbeiten verlassen mit einer kleinen Aufmerksamkeit u.a. an den Bahnhöfen in Schwerin, Wismar und Grevesmühlen sowie Pendlerparkplätzen an der A20. Die Landtagsabgeordneten Simone Oldenburg und Jacqueline Bernhardt, die Bundestagskandidaten André Walther und Horst Krumpen und viele weitere waren dabei, um auch kurz mit auf den Weg zu geben, dass es Alternativen zum Pendeln gibt. Dafür braucht es Gute Arbeit und Gute Löhne in Mecklenburg-Vorpommern! Dafür braucht es eine starke LINKE im Bund und im Land! Mehr...

 

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10. Oktober 2015

Erklärung des Landesvorstandes: Integration ist große Chance - Mecklenburg-Vorpommern braucht Investitionsprogramm

Der Landesvorstand DIE LINKE. Mecklenburg-Vorpommern dankt allen Menschen, die sich gegenwärtig um eine menschenwürdige Aufnahme, Unterbringung und Integration von Flüchtlingen und Asylbewerbern kümmern. Viele Mitglieder der LINKEN in Mecklenburg-Vorpommern unterstützen vor Ort Initiativen und leisten ehrenamtliche Hilfe für Flüchtlinge bzw. engagieren sich in Kommunalparlamenten für eine bessere Koordination der Aufgaben. Wir haben unter dem Motto „M-V hilft“ auf unsere Homepage eine Plattform eingerichtet, um Hilfsangebote und Kontakte zu vermitteln sowie mit Fakten gegen Vorurteile vorzugehen. Wir wollen damit dazu beitragen, dass die Solidarität in unserem Land weiter gelebt wird.

Besorgt sehen wir jedoch die vielen Gerüchte, welche teilweise derart unglaublich sind, dass die Vermutung naheliegt, sie sollen die Stimmung in der Bevölkerung gegen Asylbewerber und Flüchtlinge anheizen. Dies ist inakzeptabel. Denen, die Ängste in der Bevölkerung bewusst schüren und die fremdenfeindliche Hetze und öffentliche Provokationen organisieren wird DIE LINKE mit ihrem politischen Wirken auf allen Ebenen, dem Engagement ihrer Mitglieder in demokratischen Netzwerken und Bündnissen in der Öffentlichkeit, bei Diskussionen, Demonstrationen und in Parlamenten entgegen treten.

Den so genannten Bund-Länder-Asyl-Kompromiss beurteilen wir kritisch, da mit der Einschränkung des Asylrechts Fehler der 1990´er Jahre wiederholt werden und zudem die vereinbarten Gelder vom Bund bei weitem nicht ausreichen. Angefangen bei der menschenwürdigen Unterbringung, über Sprachvermittlung bis zur langfristigen Integration sind umfangreiche Aufgaben zu bewältigen, die nicht dauerhaft über das Ehrenamt abgefangen werden können. Wir begreifen die Integration nicht nur unter dem Eindruck der Überalterung der Gesellschaft, des Fachkräftemangels und des Wohnungsleerstandes in Mecklenburg-Vorpommern als große Chance für unser Land, die es zu nutzen gilt. Das Recht auf Asyl darf nicht angetastet werden!

Wir fordern umgehend ein Investitionsprogramm des Landes, welches bessere Bedingungen u.a. in der Kinderbetreuung, Schule, der Wohnraumsituation oder dem ÖPNV für alle Menschen in unserem Land schafft - ganz egal, ob sie schon immer hier leben oder gerade zu uns kommen. Nur mit entsprechenden Rahmenbedingungen kann Sprachvermittlung und letztendlich Integration gelingen.

Wir brauchen eine gerechte Sozialpolitik und ein Willkommensklima, um diese große Aufgabe meistern  zu können. Langfristig müssen die Ursachen von Flucht bekämpft werden, die die Menschen dazu zwingen, ihre Heimat zu verlassen. Dazu gehört ein weltweites Verbot des Waffenhandels. Waffen schaffen keinen Frieden, Waffen töten. Sie müssen weltweit geächtet werden.